Meldungen

Lange Nacht der Wissenschaften 2022
Nach einer dreijährigen Pause öffnete das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung am 2. Juli 2022 endlich wieder seine Türen im Rahmen der LNDW22. Über 600 Besucher*innen, vom Kleinkind bis zum Senior, besuchten die vielen Stände, Vorträge, Mitmachaktionen und Führungen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg für das Institut. mehr
Wolfgang Edelstein Memorial Lecture
In Gedenken an den 2020 verstorbenen Direktor Wolfgang Edelstein fand am 24. Juni die „Wolfgang Edelstein Memorial Lecture“ statt. Eingeladen hatte Ute Frevert, Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin des MPIB. Die Gedenkrede hielt Heinz-Elmar Tenorth, Professor für Historische Erziehungswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. mehr
Jürgen Baumert Festsymposium
Anlässlich des 80. Geburtstags von Jürgen Baumert im Jahr 2021 wurde am 17.06.2022 ein Symposium im Harnack-Haus in Berlin abgehalten. mehr
Ausbildungsurkunde: Wir bilden aus 2022
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Berlin bescheinigt auch im Jahr 2022, dass sich das MPIB für die Fachkräftesicherung mittels dualer Ausbildung engagiert und somit einen wichtigen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit der Stadt Berlin leistet. mehr
Wir begrüßen die Max-Planck-Forschungsgruppe Biologie, Soziale Unterschiede und Entwicklung am Institut
Die Forschungsgruppe von Laurel Raffington untersucht, wie sich soziale Ungleichheiten auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auswirken und zu unterschiedlichen Ergebnissen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Wohlbefinden über die gesamte Lebensspanne führen. Wir heißen die neue Gruppe herzlich am Institut willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit. mehr
Gemälde mit mittig rechts und links zwei osmanischen Soldaten , die Turban und Schnauzbart tragen, sowie 13 Zivilisten, Männer, Frauen und Kindern, die dazwischen liegen oder kauern, einige davon scheinen tot.
Die Kundgebungen der Gewerkschaften zum 1. Mai stehen dieses Jahr im Zeichen der Solidarität mit der Ukraine. Damit knüpfen sie unbewusst an einen der Anfänge grenzüberschreitender Solidarität vor 200 Jahren an. Denn damals zeigten sich viele Menschen in Europa solidarisch mit einer kleinen Nation, die um ihre Selbstbestimmung kämpfte: den Griechen. Caroline Moine aus dem Forschungsbereich Geschichte der Gefühle hat hierzu die Geschichte erforscht. mehr
Solidarisch im Stadion: Schalke feiert 2018 seine Bergbau-Geschichte

Solidarisch im Stadion

29. April 2022
Der Kohlebergbau ist in weiten Teilen des Ruhrgebiets und anderen europäischen Revieren längst Geschichte. Der Verlust der Arbeitsplätze belastet die Menschen in diesen Regionen weiterhin. Denn die Arbeit sicherte nicht nur den Lebensunterhalt, sondern schuf auch Gemeinschaft. Julia Wambach aus dem Forschungsbereich Geschichte der Gefühle hat untersucht, was die Solidarität der Arbeiter ersetzt hat. Dabei ist sie auf zwei engagierte Fußballklubs gestoßen: den FC Schalke 04 und den französischen Verein RC Lens. mehr
Freiwilliges Soziales Jahr in der Wissenschaft
Die Lise-Meitner-Gruppe Umweltneurowissenschaften bietet zum zweiten Mal ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Wissenschaft an. Leiterin Simone Kühn nimmt derzeit Initiativbewerbungen für die nächste Runde entgegen. mehr
Reimar Lüst Memorial Lecture 2022
Unsere Direktor*innen begrüßten nach langer Pause endlich wieder Gäste am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Unter dem Titel „Kepler in Relation: Emotion and Science in a New Age of Knowledge“ hielt Ulinka Rublack die Reimar Lüst Memorial Lecture 2022. Zu diesem besonderen Anlass schalteten sich zudem zahlreiche Interessierte digital zu. Die Aufzeichnung des englischsprachigen Vortrags steht nun auf dem YouTube-Kanal des Instituts zur Verfügung. mehr
Wer bist Du – Mensch oder Maschine? BR50-Podcast Folge 1
Wer kontrolliert künstliche Intelligenz bzw. die Firmen, die sie entwickeln? Was bedeutet KI für unsere Gesellschaft und für die Politik? Darüber diskutiert Thomas Prinzler in der ersten Folge des Podcasts „Berlin Research – Forschung in Berlin“ mit Thomas Müller vom Forschungsbereich Mensch und Maschine am MPIB, Jeanette Hofmann vom WZB für Sozialforschung sowie mit Aljoscha Burchardt vom DFKI in Berlin. mehr
Wohldosierte Emotionen

Wohldosierte Emotionen

10. Januar 2022
Gefühle haben im politischen Raum einen schlechten Ruf. Politische Entscheidungen, so das klassische Dogma, sollten rational und vernünftig getroffen werden, keinesfalls emotional. Doch die Realität sieht von jeher anders aus. Welche Bedeutung Gefühle für politische Ereignisse, für den Aufstieg und Fall von Herrschenden haben und hatten, ist das zentrale Thema von Ute Frevert und ihrem Team am MPIB. Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen MaxPlanckForschung. mehr
Wenn Maschinen mitmischen

Wenn Maschinen mitmischen

15. Oktober 2021
Am Max-­Planck-­Institut für Bildungsforschung in Berlin untersucht Iyad Rahwan mit seinem Team, wie Menschen sich verhalten, wenn sie mit intelligenten Maschinen zu tun haben, und was sie von ihrem künstlichen Gegenüber erwarten mehr
„Es braucht eine kritische Masse, die sich klimafreundlich verhält“
Seit Jahren warnen Wissenschaftler*innen vor den Gefahren des Klimawandels. Die Folgen sind längst spürbar. Nur durch schnelles und entschlossenes Handeln ließen sie sich zumindest begrenzen. Was aber hindert uns daran, dringend notwendige Maßnahmen zu ergreifen? Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität, erläutert die Gründe und gibt Anregungen, wie wir unsere Gewohnheiten ändern können. mehr
Experiment zu Schwarmintelligenz und Entscheidungsfindung
Verlassen Sie sich eher auf Ihre persönliche Einschätzung oder beziehen Sie Meinungen anderer mit ein? Die Antwort auf diese Frage kann dabei helfen, Phänomene wie Polarisierung besser zu verstehen. Ein Experiment zu diesem Thema ist Teil des Humboldt Labors in Berlin. Die Ergebnisse fließen in ein Projekt des Exzellenzclusters „Science of Intelligence“ und des MPIB ein. Jetzt kostenfreie Zeitfenster buchen! mehr
Wissenschaft stärken, um die Zukunft zu sichern
Am 26. September wird nicht nur der Bundestag, sondern auch das Berliner Abgeordnetenhaus neu gewählt. In einem Positionspapier betonen nun die in Berlin Research 50 zusammengeschlossenen außeruniversitären Einrichtungen der Hauptstadt, worauf es nach der Wahl für die Forschung ankommt. Darin formulieren sie 10 Forderungen, die der künftige Senat umsetzen sollte, um Berlin als Wissenschaftsmetropole weiter zu stärken. mehr
Im Getriebe der Meinungsmaschine
Politische Debatten geraten heute oft zur verbalen Keilerei – vor allem in sozialen Medien. Wie es in der digitalen Welt zu Meinungsbildung – und häufig auch Polarisierung – kommt und wie man dem entgegenwirken könnte, untersuchen Forscher*innen des Max-Planck-Instituts für Mathematik in den Naturwissenschaften sowie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der MaxPlanckForschung. mehr
Was optimales Studiendesign mit Brückenbau zu tun hat 
Am Anfang jeder wissenschaftlichen Studie stehen Entwurf und Planung. Bei der Bewertung des geplanten Vorgehens wird oft die statistische Teststärke betrachtet, die angibt, mit welcher Wahrscheinlichkeit sich ein vermuteter Effekt zeigen lässt. In der Praxis wird die Teststärke häufig nur als Funktion der Stichprobengröße betrachtet. Aktuelle Forschung fasst Studienentwurf systematisch als ingenieurstechnisches Problem auf und zeigt, dass es weitere Stellschrauben gibt, mit denen Studien effizienter realisierbar sind.  mehr
Coronavirus-Pandemie: Folgen für Kinder und Jugendliche kompensieren
Die Coronavirus-Pandemie hat für Kinder und Jugendliche vielfältige Auswirkungen auf deren Bildung, soziale Interaktion, sozioemotionale Entwicklung, körperliche Aktivität sowie auf das psychische Wohlbefinden. Um diesen zu begegnen, empfiehlt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina den Auf- und Ausbau von Unterstützungs- und Bildungsstrukturen. Beteiligt waren an der Stellungnahme auch Forscher*innen des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

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Leopoldina-Stellungnahme zu Digitalisierung und Demokratie
Die Digitalisierung verändert die Rahmenbedingungen der demokratischen Öffentlichkeit. Einerseits bietet sie Bürger*innen mehr Beteiligungschancen und erleichtert den Zugang zu Informationen. Andererseits wirken Falschinformation, Manipulation und Hassrede fairen und tatsachenbasierten politischen Debatten entgegen. Vor welchen Herausforderungen wir aktuell stehen und was die wissenschaftliche Expertenkommission empfiehlt, lesen Sie hier. mehr
Wie wirkt sich die Umwelt auf unser Gehirn aus?
Ob unsere Möbel rund oder eckig sind, ob wir im Wald spazieren gehen oder in der Stadt – die Umwelt, in der wir uns bewegen, beeinflusst unser Gehirn. Was das bedeutet und wie das erforscht wird, erzählt die Psychologin Simone Kühn in der ersten Folge der neuen Podcast-Serie „Ach, Mensch!“. Sie leitet die Lise-Meitner-Gruppe „Umweltneurowissenschaften“ und möchte herausfinden, welche Lebenswelten sich positiv auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden auswirken. mehr
Ein durchsichtiges Modell eines menschlichen Kopfes, Blutgefäße und Gehirn sind zu sehen
Entgegen der landläufigen Meinung zeigt eine neue Studie des EU-Konsortiums „Lifebrain“, dass mehr Bildung die Alterung des Gehirns nicht verlangsamt. Wissenschaftler*innen aus acht Ländern maßen das Hirnvolumen von mehr als 2.000 Studienteilnehmenden mithilfe der strukturellen Magnetresonanztomographie. Die Studie, an der auch Wissenschaftler*innen des MPIB beteiligt waren, wurde in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht. mehr
Weltraum-Reise für die Hirnforschung: Spiel-App zu psychischer Gesundheit und Hirnentwicklung
Wie hängt die psychische Gesundheit eines Menschen mit seiner Hirnentwicklung zusammen? Um das herauszufinden, haben Forscher*innen eine App entwickelt, die verschiedene kognitive Hirnfunktionen testet und die psychische Gesundheit anonymisiert abfragt. Mitmachen kann jeder, ganz gleich, ob psychische Erkrankungen vorliegen oder nicht. Ziel ist es, eine möglichst große Anzahl von Daten verschiedenster Altersgruppen zu gewinnen. mehr
Gewolltes Nichtwissen oder wann wir uns entscheiden (sollten), nichts zu wissen
Es ist uns vielleicht nicht immer bewusst, aber wir alle praktizieren gewolltes Nichtwissen. Das heißt, wir entscheiden uns bewusst dafür, Informationen weder zu suchen, noch zu nutzen. Das gilt für Einzelpersonen ebenso wie für Organisationen, die Wohlfahrtsökonomie oder die Rechtswissenschaften. Doch wo genau spielt gewolltes Nichtwissen eine Rolle? Und wann ist es ein Segen, wann ein Fluch? In unserem Schwerpunktthema beleuchten wir Beispiele und zeigen mögliche Auswirkungen auf. mehr
Vorsicht, giftiges Grün!
Einige Pflanzen verfügen über Gifte, die uns krankmachen oder gar töten können. Daher ist aus evolutionärer Sicht eine Scheu vor Pflanzen gerade im Baby- und Kleinkindalter sinnvoll. Forschungsgruppenleiterin Annie Wertz untersucht, welche Verhaltensweisen Kinder vor gefährlichen Pflanzen schützen und wie sie von Erwachsenen lernen, was aus der Natur gut und essbar ist. Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen MaxPlanckForschung. mehr
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der digitalen Kontaktverfolgung
Manuel Cebrian, Leiter der Forschungsgruppe „Digitale Mobilisierung“, ist einer der Pioniere der Kontaktverfolgung per Handy. Im vergangenen Jahr erlangte seine 2014 veröffentlichte Arbeit zu diesem Thema unerwartete Aktualität. In einem aktuellen Artikel in „nature electronics“ skizziert er die Bedingungen, unter denen Covid-19-Tracing-Apps bei der Eindämmung der Pandemie hilfreich sein können. mehr
COVID-19-Impfstoffe: Wissenschaftler*innen erarbeiten Leitlinien für eine gute Kommunikation
Wie sollte über die neuen COVID-19-Impfstoffe kommuniziert werden, um möglichst viele Menschen bestmöglich zu informieren und die Verbreitung von Fehlinformationen zu entlarven? Damit beschäftigte sich ein internationales Team von mehr als 25 Wissenschaftler*innen. Unter ihnen auch Stefan Herzog aus dem Forschungsbereich Adaptive Rationalität. Ihre Ergebnisse sind im „The COVID-19 Vaccine Communication Handbook“ erschienen. mehr
Technik im Alter
Technik als Chance für die Zukunft des Alterns – diese Aussicht mag zunächst befremden. Nach wie vor ist die Vorstellung verbreitet, dass ältere Menschen mit Technologie wenig anfangen können. Doch die Wirklichkeit ist dieser Vorstellung oft voraus. Ulman Lindenberger beschreibt im „Zeitpolitischen Magazin“ ab Seite 22 die Potentiale der Digitalisierung für die Lebensführung im Alter. (PDF-Datei) mehr
Coronavirus: Feiertage und Jahreswechsel bieten Chance zur Eindämmung der Pandemie
Um die Kontrolle über das Infektionsgeschehen zurückzuerlangen, empfiehlt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in ihrer 7. Ad-hoc-Stellungnahme ein zweistufiges Vorgehen. Die Rahmenbedingungen bieten die Chance, in der Eindämmung der Pandemie ein großes Stück voranzukommen. An der Stellungnahme haben auch unsere Direktor*innen Ute Frevert und Ralph Hertwig mitgearbeitet. mehr
Berlin Science Week: Kollektive Intelligenz oder kollektive Dummheit?
Was können Menschen von Fischen lernen? Wann treffen Gruppen bessere Entscheidungen als das Individuum? Antworten auf diese Fragen, geben Pawel Romanczuk von der Technischen Universität Berlin und Ralf Kurvers vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Sie erforschen Schwarmintelligenz bei Fischen und Menschen. Die Veranstaltung findet am 7. November von 18 bis 19 Uhr digital und in englischer Sprache statt. mehr
Ab 1,2 Millionen Einwohnern werden US-amerikanische Städte innovativ
Eine Analyse von historischen Wirtschaftsdaten in den USA zeigt, dass die wirtschaftliche Entwicklung von Städten stets einem ähnlichen Muster folgt. Erst ab einer Bevölkerungszahl von 1,2 Millionen findet ein Übergang zu innovativen Wirtschaftsformen statt. Die Studie von Inho Hong, Postdoc am Forschungsbereich Mensch und Maschine, und Forscher*innen von der Kellogg School of Management an der Northwestern University ist in Science Advances erschienen. mehr
Wie hoch schätzen die Bürger*innen in Deutschland das Risiko ein, an Covid-19 lebensbedrohlich zu erkranken?
Aktuelle Analysen zeigen, dass die meisten Menschen individuelle Risikofaktoren, wie Lebensalter und Vorerkrankungen, durchaus berücksichtigen. Gleichzeitig wird das Risiko, lebensbedrohlich zu erkranken, aber insgesamt überschätzt. Dennoch sehen die Studienautoren in den Daten keine Hinweise auf eine undifferenzierte kollektive Angst. Für die Studie wurden von April bis Juni 5.000 Haushalte befragt. mehr
Research Report 2017-2019/20
Der neue Research Report ist da. Der Research Report (Tätigkeitsbericht) erscheint alle 3 Jahre jeweils zu den Treffen des Institutsbeirats. Er dokumentiert die wissenschaftlichen Aktivitäten des Instituts im entsprechenden Berichtszeitraum. mehr
„Digitale Kontakt­verfolgung könnte unsere beste Möglichkeit sein“
Viele Länder setzen auf Corona-Apps, um Kontaktpersonen von Infizierten zu identifizieren, die Betroffenen zu isolieren und so Infektionsketten zu unterbrechen auch Deutschland. Eine der ersten wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema erschien 2014. Manuel Cebrian ist einer der Autoren und leitet heute die Forschungsgruppe Digitale Mobilisierung im Forschungsbereich Mensch und Maschine. Er erklärt, wieso Kontaktverfolgung technische Unterstützung braucht und ob sie auch funktionieren kann, wenn nicht jeder eine Tracing-App installiert. mehr
Blog Feeling News
In den Beiträgen werden die Funktion und Bedeutung von Emotionen wie Angst, Solidarität, aber auch Liebe, Vertrauen, Scham, Hass, Neid und Ekel in Krisensituationen thematisiert und ihre historische Dimensionen offen gelegt. Denn: Emotionen prägen die (Zeit-)Geschichte und haben eine Geschichte.  mehr
Interview mit Elliot Tucker-Drob und Andreas Brandmaier
Warum entwickeln sich Menschen mit ähnlichen Voraussetzungen im Laufe ihres Lebens so unterschiedlich? Darüber sprechen Elliot Tucker-Drob (University of Texas) und Andreas Brandmaier (Forschungsbereich Entwicklungspsychologie) im Interview mit dem "BOLD – Blog on Learning and Development" der Jacobs Foundation. mehr
YouTube-Video: Nudging – gute oder böse Manipulation?
Um diese Frage geht es im zweiten Teil der neuen Erklärvideo-Reihe „Wissen Was“ der Max-Planck-Gesellschaft. Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität, spricht darüber mit Wissenschaftsyoutuber Doktor Whatson. mehr
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