Große Diskussionsrunde mit vielen Teilnehmenden, die in einem hellen Raum in Stuhlkreisen sitzen.

World Health Summit 2026: KI im Gesundheitswesen

Wie kann künstliche Intelligenz dazu beitragen, Krankheiten früher zu erkennen, Prävention zu stärken und personalisierte Medizin für mehr Menschen zugänglich zu machen? Diese Frage stand im Zentrum des Panels „AI in Biomedicine and Health: Balancing Innovation and Integrity“ beim World Health Summit 2026 in Berlin. Die von der Max-Planck-Gesellschaft mitveranstaltete Session brachte führende Stimmen aus Wissenschaft und Gesundheitswesen zusammen. Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung war durch seinen Direktor Iyad Rahwan vertreten.
Porträt von Mara Mather, neben Text zur Auszeichnung „Tagesspiegel Top 100 Hauptstadt-Wissenschaft 2026“

Mara Mather ist unter den Top 100 Köpfen der Berliner Wissenschaft 2026 

Mara Mather, Direktorin des Forschungsbereichs Affektive und Autonome Neurowissenschaften (CAAN), gehört zu den 100 wichtigsten Köpfen der Berliner Wissenschaft 2026. Mit der jährlich erscheinenden Auswahl würdigt der Tagesspiegel Forschende, die die Wissenschaftslandschaft der Hauptstadtregion mit ihrer Arbeit prägen. 
Illustration einer Frau mit Doktorhut, die eine Treppe aus unterschiedlich farbigen Büchern hinaufsteigt.

Frauen verlassen die psychologische Forschung häufiger als Männer

Nicht der Einstieg in die Wissenschaft, sondern das Durchhalten scheint die größere Hürde zu sein: Eine internationale Studie von Wissenschaftler*innen des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung zeigt, dass Frauen in der Psychologie trotz hoher Einstiegszahlen deutlich häufiger aus der Forschung ausscheiden – besonders in den ersten Jahren ihrer wissenschaftlichen Laufbahn. 
Person hält Smartphone mit schwebenden Social-Media-Reaktionen.

EU-Kommission legt Vorschlag für EU KIDS Act vor

Expertise aus dem Forschungsbereich Adaptive Rationalität in Vorlage eingebracht
Zitat aus dem Statement des Berliner Forschungsnetzwerks auf grünem Hintergrund

Stellungnahme Berliner Forschungsnetzwerk

Freie Wissenschaft stärken – Die Max-Planck-Gesellschaft unterstützt die gemeinsame Stellungnahme des Berliner Forschungsnetzwerks.
Vier unterschiedlich große weibliche Silhouetten vor einem Hintergrund mit schematischen DNA-Doppelhelix-Darstellungen.

Geldzahlungen an einkommensschwache Mütter könnten die biologische Alterung von Kindern verlangsamen

Eine in der Fachzeitschrift Nature Human Behaviour veröffentlichte Studie zeigt, dass finanzielle Unterstützung für einkommensschwache Mütter in den ersten vier Lebensjahren ihrer Kinder deren biologische Alterung beeinflussen kann – und zwar in einer Weise, die mit einer besseren Gesundheit im Erwachsenenalter verbunden ist.  
Buchstabenwürfel bilden die Wörter "GAME THEORY" auf gelbem Hintergrund.

3Sat NANO Doku: Kann Spieltheorie die Welt retten?

Warum scheitert Zusammenarbeit oft, obwohl alle Beteiligten davon profitieren könnten? Die Dokumentation zeigt anhand spieltheoretischer Modelle, wie Entscheidungen anderer den eigenen Erfolg beeinflussen. Auch Forschende des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung kommen zu Wort: Direktor Iyad Rahwan und wissenschaftlicher Mitarbeiter Levin Brinkmann vom Forschungsbereich Mensch und Maschine erläutern, wie Künstliche Intelligenz soziale Entscheidungsprozesse verändert.
 
Nahaufnahme der zentralen Säulen und der Kuppel des Berliner Reichstagsgebäudes durch eine Lupe.

Informationsfreiheit als Garant liberaler Demokratien

Die geplante Änderung des Informationsfreiheitsgesetzes schränkt das Auskunftsrecht drastisch ein und gefährdet die demokratische Transparenz in Deutschland – Ein Artikel von Erik Tuchtfeld, Carolyn Moser und Ralph Hertwig
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Unser Institut in den Medien

Hier finden Sie Links zu ausgewählten Artikeln, Radio- und Fernsehbeiträgen über das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung im Jahr 2026.
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Gemeinsam forschen – werden Sie Teil unserer Studien

Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung sucht ständig Erwachsene und Kinder jeden Alters, die an Studien teilnehmen möchten.
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Über unser Institut

Lernen Sie uns kennen – unsere Forschungsbereiche und -gruppen, unsere Service-Struktur und was uns in der Forschung antreibt.

Newsroom



Zeitschriftenartikel
Liu, J., & Raz, N. (2027). Progression of white matter hyperintensities in older adults: A systematic review and meta-analysis. Ageing Research Reviews, 123, Article 103393. https://doi.org/10.1016/j.arr.2026.103393
Zeitschriftenartikel
Abels, C. M., Huttunen, K. J. A., Hertwig, R., & Lewandowsky, S. (2026). Dodging the autocratic bullet: Enlisting behavioural science to arrest democratic backsliding. Behavioural Public Policy, 10(4), 728–755. https://doi.org/10.1017/bpp.2024.43
Zeitschriftenartikel
Hosea, A. V., Drewelies, J., Bridger, E. K., & Potter, S. (2026). Emotional reactivity to daily physical symptoms in adulthood and old age: The role of different facets of social support. Gerontology, 72(9), 704–717. https://doi.org/10.1159/000553171

Ausstellung von Tatyana Ivannikova|ALIVE!

18.06.2026 18:00 - 30.10.2026 18:00
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Lentzeallee 94, 14195 Berlin, Raum: 1. OG

Ausstellung von Christine Sophie Bloess + Beatrice Dettmann + Monika Bulang-Lörcher | UNTER DER OBERFLÄCHE

16.10.2026 18:00 - 12.12.2026 18:00
Max Planck Institute for Human Development, Lentzeallee 94, 14195 Berlin, Raum: Foyer

ARC Vortrag: Martin Kohlrausch, KU Leuven, Belgien: Branding as a Structuring Principle of the 20th Century. Economy, Politics, Culture. The Case of Ludwig Roselius

Martin Kohlrausch, KU Leuven, Belgien
29.10.2026 11:00 - 12:00
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Lentzeallee 94, 14195 Berlin, Raum: ARC meeting room (199)



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Wir setzten uns für Chancengleichheit aller Geschlechter ein. Dies betrifft sowohl personelle als auch organisatorische Maßnahmen mit Blick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Karriereförderung. Mit unseren Angeboten wollen wir ein wertschätzendes und offenes Klima schaffen, das exzellentes Arbeiten unterstützt und fördert.
Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung bietet für Nachwuchswissenschaftler*innen vor der Promotion verschiedene Möglichkeiten der Förderung. Unter anderem bieten die beiden International Max Planck Research Schools am Institut sowie die Max Planck School of Cognition einen hervorragenden Ausbildungskontext.
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