Illustration zeigt Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft vor einer Weltkarte mit Uhren, die DNA-Stränge beinhalten.

Soziale Ungleichheit ist mit beschleunigter biologischer Alterung verbunden

Große Metaanalyse mit Ergebnissen aus über 140 Studien und fast 66.000 Personen weltweit liefert  konsistente Belege über epigenetische Marker hinweg . Die Studie, durchgeführt vom Team der Max-Planck-Forschungsgruppe Biosozial in Zusammenarbeit mit der Columbia University in New York, zeigt, dass soziale Ungleichheit – etwa Armut und Rassismus – mit biologischer Alterung zusammenhängt, gemessen anhand des Epigenoms, auch bekannt als „epigenetische Uhren“.
Frachtschiff MS Wissenschaft auf einem Fluss, umgeben von Bäumen und Wolken.

Leinen los! Ab dem 7. Mai tourt die MS Wissenschaft wieder durch Deutschland

Mit an Bord des schwimmenden Science Centers ist unser Elderbot. Der KI-Chatbot gegen Einsamkeit ist ein ein gemeinsames Projekt der Forschungsbereiche Umweltneurowissenschaft und Mensch & Maschine sowie der Klinik für Psychiatrie an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf. © Retusche: Gabriel_Kienast / Wissenschaft im Dialog, CC BY-SA 4.0
Vier Personen stehen vor einer Wand.

Neue Lise-Meitner-Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Seit Anfang Mai verstärkt die neue Lise-Meitner-Forschungsgruppe Neuroplastizität in Entwicklung und Lernen unser Institut und widmet sich der Erforschung der biologischen Grundlagen der Neuroplastizität und ihrer Bedeutung für das Lernen über die gesamte Lebensspanne hinweg.
-

Unser Institut in den Medien

Hier finden Sie Links zu ausgewählten Artikeln, Radio- und Fernsehbeiträgen über das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung im Jahr 2025.
-

Gemeinsam forschen – werden Sie Teil unserer Studien

Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung sucht ständig Erwachsene und Kinder jeden Alters, die an Studien teilnehmen möchten.
-

Über unser Institut

Lernen Sie uns kennen – unsere Forschungsbereiche und -gruppen, unsere Service-Struktur und was uns in der Forschung antreibt.

Newsroom



Zeitschriftenartikel
Deffner, D., Herwig, I. E., Knobl, V., Schidelko, L. P., & Mata, J. (2026). Peer cultures as untapped resources for climate action [Open Peer Commentary]. Behavioral and Brain Sciences, 49, Article e231. https://doi.org/10.1017/S0140525X25101945
Zeitschriftenartikel
Ménard, A., Lukate, J. M., Bass, M., Okigbo, K. A., Scarabello, S., Venancio, V., Aryeetey, K., & Strohmenger, S. (2026). Thinking through the micro-politics of disclosure/exposure while researching race and gender: A multi-voice essay on how to manage vulnerability. Frontiers in Sociology, 11, Article 1743053. https://doi.org/10.3389/fsoc.2026.1743053
Zeitschriftenartikel
Verschooren, S., Dahl, M. J., Aly, M., & Mittner, M. (2026). Transition dynamics of external and internal attention across on-task and off-task states. Nature Reviews Psychology, 5, 493–509. https://doi.org/10.1038/s44159-026-00578-7

Ausstellung von Tatyana Ivannikova|ALIVE!

18.06.2026 18:00 - 31.08.2026 18:00
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Lentzeallee 94, 14195 Berlin, Raum: 1. OG

Christian Krekel, London School of Economics

14.07.2026 13:00 - 14:00
online

LIP-Biosocial External Colloquium: Riccardo Marioni, University of Edinburgh - "Epigenetic biomarkers of the environment, lifestyle and disease"

Riccardo Marioni, University of Edinburgh
26.08.2026 13:00 - 14:00
Max Planck Institute for Human Development, Lentzeallee 94, 14195 Berlin, Raum: Großer Sitzungssaal

LIP External Colloquium: Satoshi Usami, The University of Tokyo, Japan - "Longitudinal Data Analysis for Inferring Within-Person Relations: Recent Methodological Issues in Model Selection and Estimation"

Satoshi Usami, The University of Tokyo, Japan
02.09.2026 13:00 - 14:00
Max Planck Institute for Human Development, Lentzeallee 94, 14195 Berlin, Raum: Raum 299

Paul-B.-Baltes Lecture 2026

14.10.2026 18:00 - 20:00
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) Leibniz-Saal Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin



Wir sind auf der Suche nach qualifizierten und engagierten Mitarbeitenden zur Verstärkung unserer Forschungsbereiche und Services. Hier finden Sie alle offenen Positionen sowie Informationen zu Aufgabenbereichen und Anforderungen.


 
Wir setzten uns für Chancengleichheit aller Geschlechter ein. Dies betrifft sowohl personelle als auch organisatorische Maßnahmen mit Blick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Karriereförderung. Mit unseren Angeboten wollen wir ein wertschätzendes und offenes Klima schaffen, das exzellentes Arbeiten unterstützt und fördert.
Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung bietet für Nachwuchswissenschaftler*innen vor der Promotion verschiedene Möglichkeiten der Förderung. Unter anderem bieten die beiden International Max Planck Research Schools am Institut sowie die Max Planck School of Cognition einen hervorragenden Ausbildungskontext.
Zur Redakteursansicht