Medienecho

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Hier finden Sie Links zu ausgewählten Artikeln, Hörfunk- und Fernsehbeiträgen über das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung im Jahr 2020.

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Die Antisemitismus-Debatte um den kamerunischen Philosophen Achille Mbembe bestimmt die Feuilletons. „Es gibt keine Grautöne in dieser Debatte“, kritisiert Ute Frevert, Direktorin der Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle, in einem Interview mit ZDF aspekte. In so einem komplexen Problem, wie der Beziehung zur israelischen Politik, gäbe es kein Schwarz/Weiß. „Dies tut einer intellektuellen Debatte nicht gut.“ mehr
Auf die Einschränkung des Alltags im Kampf gegen die Pandemie reagieren viele Menschen mit übertriebener sozialer Kontrolle. Gastbeitrag von Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle, über das Phänomen social distance shaming (Abstandsscham). mehr
Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle, spricht im Interview mit dem Deutschlandfunk über das Krisenmanagement der Bundesregierung. Man könne der Regierung bei ihren Entscheidungen zuschauen, sagte Frevert. Das sei ein Grund dafür, warum die Menschen der Regierung ein großes Maß an Vertrauen entgegenbringen. mehr
Bettina Hitzer spricht im Interview über die emotionalen Herausfoderungen von COVID-19. Sie ist Leiterin einer Minerva-Forschungsgruppe am Forschungsbereich Geschichte der Gefühle und forscht über den Umgang mit Gefühlen, die mit Krebserkrankungen verbunden sind. mehr
Stresssymptome, Frust und Schlafmangel, die Isolation setzt den meisten Menschen extrem zu. In einem Gastbeitrag für ZEIT Online erklären  Ralph Hertwig, Mattea Dallacker und Jutta Mata aus dem Forschungsbereich Adaptive Rationalität, wie sich die negativen Folgen bekämpfen lassen. mehr
Bettina Hitzer zu Gast bei den Literaturagenten bei RadioEins: Sie stellt ihr aktuelles Buch "Krebs fühlen: Eine Emotionsgeschichte des 20. Jahrhunderts" vor, das jüngst mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch und Essayistik ausgezeichnet wurde. mehr
Ralph Hertwig, Direktor am Forschungsbereich Adaptive Rationalität, erklärt im Interview mit der Süddeutschen Zeitung, warum weiße Männer Risiken eher herunterspielen ("The White Male Effect"). Und wieso sich ältere Menschen trotz der Gefahr durch das Coronavirus den Einkauf ungern verbieten lassen. mehr

Gastbeitrag von Gerd Gigerenzer auf der Online-Plattform Project Syndicate über die Angst vor dem Coronavirus COVID 19.  Das psychologische Prinzip, warum wir die Schweinegrippe oder COVID-19 mehr fürchten als beispielsweise die normale Grippe, nenne sich die  „Angst vor gefürchteten Gefahren“ (fear of dread risks). Gigerenzer ist emeritierter Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und Leiter des Harding-Zentrums für Risikokompetenz.

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Angesichts steigender Fallzahlen und weitreichender Einschnitte in das öffentliche Leben durch die Corona-Epidemie, sind viele Bürger*innen verunsichert. Was hilft, einen kühlen Kopf zu bewahren, erklärt Psychologe Ralph Hertwig. Er ist Direktor am Forschungsbereich Adaptive Rationalität.

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Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität, rät angesichts der panikartigen Meldungen in den Medien über das Coronavirus einen kühlen Kopf zu bewahren. mehr
Eine repräsentative Studie des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität zeigt, was Deutsche über KünstlicheIntelligenz und Personalisierung im Internet denken. ZEIT Online hat darüber mit Anastasia Kozyreva gesprochen und berichtet über die Ergebnisse der Studie. mehr
Eine repräsentative Studie des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität zeigt, was Deutsche über KünstlicheIntelligenz und Personalisierung im Internet denken. ZEIT Online hat darüber mit Anastasia Kozyreva gesprochen und berichtet über die Ergebnisse der Studie. mehr
Bettina Hitzer, Historikerin am Forschungsbereich Geschichte der Gefühle hat erforscht, wie sich der emotionale Umgang mit Krebs im Lauf der Zeit gewandelt hat. Sie spricht im Interview mit Spiegel Online über ihr Buch „Krebs fühlen – Eine Emotionsgeschichte des 20. Jahrhunderts“. mehr
Warum entwickeln sich Menschen mit ähnlichen Voraussetzungen im Laufe ihres Lebens so unterschiedlich? Wissenschaftler wie Elliot Tucker-Drob (University of Texas) und Andreas Brandmaier (Forschungsbereich Entwicklungspsychologie) versuchen, dieses Rätsel zu lösen. Im Interview mit dem "BOLD – Blog on Learning and Development" der Jacobs Foundation sprechen sie über den komplexen Entwicklungsprozess und überlegen, was getan werden könnte, um Faktoren zu fördern, die die Entwicklung eines Kindes positiv beeinflussen. mehr
Schrecken, Angst oder Hoffnung? Welche Gefühle die Diagnose Krebs auslöst, hat sich mit der Zeit stark verändert. Bettina Hitzer, Historikerin am Forschungsbereich Geschichte der Gefühle spricht in Deutschlandfunk Kultur über ihr neues Buch „Krebs fühlen – Eine Emotionsgeschichte des 20. Jahrhunderts“. mehr
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