Tablet, das auf zwei Zeitungen liegt

Medienecho

Hier finden Sie Links zu ausgewählten Artikeln, Radio- und Fernsehbeiträgen über das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung im Jahr 2024.

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Am 11. Februar war der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft. Warum dieser Tag auch heute noch nötig ist, erklärt Ute Frevert, Direktorin am Forschungsbereich Geschichte der Gefühle, im Interview mit Deutschlandfunk Kultur. mehr
20 Jahre sind seit der Gründung Facebooks vergangen. Was einst als Erfolgsgeschichte begann und das Zeitalter der sozialen Medien einläutete, erntet heute zunehmend Kritik. Welche negativen Auswirkungen soziale Netzwerke auf die mentale Gesundheit von jungen Menschen haben können, erläutert Direktor emeritus Gerd Gigerenzer im DW-Gespräch. Philipp Lorenz-Spreen, Wissenschaftler am Forschungsbereich Adaptive Rationalität, problematisiert die uneingeschränkten Möglichkeiten der Aufmerksamkeitsökonomie, befürwortet zugleich aber die Offenlegung von Netzwerkdaten für wissenschaftliche Zwecke.  mehr
Gert G. Wagner schuf mit dem sozio-oekonomischen Panel (SOEP) eine der größten Langzeitstudien über die Lebensbedingungen der Menschen in Deutschland. Der ehemalige Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und Max-Planck-Fellow nahm damit eine internationale Vorreiterrolle ein. Ein Nachruf in der SZ. mehr
Ute Frevert, Direktorin am Forschungsbereich Geschichte der Gefühle, ist die prominenteste Vertreterin der Emotionsgeschichte in Deutschland. Sie beschäftigt sich damit, welchen Einfluss Gefühle auf die Gesellschaft haben. Wie mächtig Gefühle sein können und was für erhebliche politische Auswirkungen sie haben können, erklärt sie im rbb-Gespräch mit Jörg Thadeusz. Vor allem das Misstrauen sei momentan das vorherrschende politische Gefühl.  mehr
Manche fahren Auto auf Glatteis, andere wandern trotz Unwetterwarnung durch die Berge. Immer wieder kommt es zu Unglücken, die vermeidbar gewesen wären. Warum Menschen immer wieder Naturgewalten unterschätzen und Risiken falsch einschätzen, erklärt Direktor emeritus Gerd Gigerenzer im Spektrum-Interview. mehr
Korruption gibt es seit Anbeginn der Menschheit. Doch welche Möglichkeiten gibt es sie loszuwerden oder wird sie für eine funktionierende Gesellschaft sogar gebraucht?
Nils Köbis hat dazu am Forschungsbereich Mensch und Maschine geforscht und erklärt in der ARTE Doku 42 – Die Antwort auf fast alles, warum Korruption für eine Gesellschaft nicht wünschenswert ist und wie mithilfe von Künstlicher Intelligenz Korruption bekämpft werden kann. mehr
Eine neue Studie zeigt, dass Armut auch auf epigenetischer Ebene die Gesundheit beeinflusst und in Verbindung mit einem erhöhten Krankheitsrisiko steht. Demzufolge haben Kinder aus armen Familien mit eingeschränktem Zugang zu Gesundheitsversorgung und gesunder Ernährung ein erhöhtes Risiko einen hohen BMI zu entwickeln, schlussfolgert Laura Raffington, Leiterin der MPFG Biosozial. mehr
Die Stimmung in Deutschland ist aufgeraut und die Menschen treibt viele Sorgen um. Im Interview mit Table Berlin spricht Ute Frevert, Direktorin am Forschungsbereich Geschichte der Gefühle, über Stimmungen, Stimmungsmacher und das schwierige Geschäft der Politik. mehr
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