Medienecho

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Hier finden Sie Links zu ausgewählten Artikeln, Radio- und Fernsehbeiträgen über das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung im Jahr 2020.

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Essay im Deutschlandfunk über das Heim- und Fernweh in der Corona-Krise. Zuhausebleiben wurde zum Akt der Solidarität und Rücksichtnahme. Die Autorin Susanne Scharnowski nimmt auch Bezug auf eine Beobachtung von Ute Frevert, Direktorin am Forschungsbereich Geschichte der Gefühle, wonach „die große Mehrheit der Bevölkerung sich in diesen sechs Wochen in der Tat […] in einer Weise rücksichtsvoll, solidarisch und empathisch benommen hat,[…], wie ihr das viele auch nicht mehr zugetraut haben.“ mehr
Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle, spricht im Interview mit der FAZ über ihr aktuelles Buch Mächtige Gefühle – Von A wie Angst bis Z wie Zuneigung – Deutsche Geschichte seit 1900. mehr
Neueste Erkenntnisse legen nahe, dass das Leben in der Stadt Schizophrenie begünstigt. Das hat Umweltneurowissenschaftlerin Simone Kühn mit ihrem Team herausgefunden. Sie ist Leiterin der Lise-Meitner-Gruppe für Umweltneurowissenschaften, die die Auswirkungen der physikalischen Umwelt auf das Individuum erforscht. mehr
Die Just-in-Time-Produktionsmethode, ursprünglich entwickelt für die Autoindustrie, betrifft auch längst andere Arbeits- und Lebensbereiche. In dem Beitrag kommt auch Philipp Lorenz-Spreen, Postdoc am Forschungsbereich Adaptive Rationalität, zu Wort. Er beschäftigt sich damit, was durch die Just-in-Time-Organisation unserer täglichen geistigen Bedürfnisse auf gesellschaftlicher Ebene passiert. mehr

Darf man einen Menschen opfern, um mehrere zu retten? Dieser Frage geht FAZ-Autor Kai Spanke nach. Er geht auch auf eine Studie des Forschungsbereichs Mensch und Maschine ein, wonach Moral vielmehr eine Sache der Erziehung, Sozialisation und Kultur zu sein scheint. Die Wissenschaftler*innen hatten im Ländervergleich untersucht, wie Proband*innen das sogenannte Trolley Problem – ein bekanntes moralisches Gedankenexperiment – lösen würden (Abo).

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In 20 Begriffen beschreibt Ute Frevert in Mächtige Gefühle. Von A wie Angst bis Z wie Zuneigung – Deutsche Geschichte seit 1900, wie Emotionen den Lauf der Geschichte beeinflussen. "So verständlich über komplizierte Dinge schreiben - das können nur wenige", meint SWR2-Rezensent Rainer Volk.

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Wie gehen die Menschen mit der Informationsflut während der Corona-Pandemie um? Christina Leuker, Assoziierte Wissenschaftlerin am Forschungsbereich Adaptive Rationalität, spricht im Deutschlandfunk über die Ergebnisse der gemeinsamen Studie von MPIB und dem Robert-Koch-Institut (RKI).

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Die Leopoldina Nationale Akademie der Wissenschaften empfiehlt eine Verkürzung von Isolations- und Quarantänezeiten, konsequentes Schutzverhalten und das Abmildern der sozialen und psychischen Folgen der Pandemie. Beteiligt waren auch Wissenschaftler*innen des Instiuts: Direktorin Ute Frevert, Direktor Ralph Hertwig und assoziierte Wissenschaftlerin Jutta Mata. mehr
Gefühle beeinflussen die Geschichte stark und sie sind auch höchst relevant in einer Demokratie, sagt die Historikerin Ute Frevert. Sie ist Direktorin des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" und hat jüngst das Buch Mächtige Gefühle: Von A wie Angst bis Z wie Zuneigung – Deutsche Geschichte seit 1900 veröffentlicht. mehr
Wie fällen wir in Krisen unsere Entscheidungen? Wie hat sich unsere Risikoeinschätzung im Laufe der Pandemie verändert? Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität, im Interview mit Schweizer Tageszeitung Der Bund. mehr
Die Sendung Breitband im Deutschlandfunk Kultur geht der Frage nach, wie wir und die Medien damit umgehen können, dass das Thema Coronapandemie nicht einfach abgeschlossen werden kann. „Es ist deshalb so schwer, weil wir uns daran gewöhnt haben, nach Post-its zu arbeiten, nach To-do-Listen – eine Sache wird angefangen, wird abgearbeitet, ist damit auch weg und der Kopf ist für etwas Neues frei“, sagt Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle. mehr
Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität, spricht mit Deutschlandfunk darüber, wie mit Bürger*innen über die Corona-Warn-App kommuniziert werden soll. Gute Argumente wirkten besser als Nuding oder finanzielle Anreize. mehr
Technologies that threaten our autonomy also offer opportunities to build a more humane world. We need a new social compact to manage them, say Iyad Rahwan, Director of the Center for Humans and Machines, and William Powers in an op-ed for The Boston Globe. mehr

Wie können Diskurse in Sozialen Netzwerken besser werden? Indem Plattformen aufhören, ihre Nutzer*innen zu bevormunden, empfehlen Forscher*innen aus dem Forschungsbereich Adaptive Rationalität. Netzpolitik.org berichtet ausführlich über eine neue Studie des Forschungsbereichs.

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Humiliation is one way in which governments and authorities can make us do their bidding, argues Ute Frevert, director of the Research Center History of Emotions. In an interview with BBC Radio 4 she explains why the sight of someone taking to their knee has such incredible resonance. mehr
Die Antisemitismus-Debatte um den kamerunischen Philosophen Achille Mbembe bestimmt die Feuilletons. „Es gibt keine Grautöne in dieser Debatte“, kritisiert Ute Frevert, Direktorin der Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle, in einem Interview mit ZDF aspekte. In so einem komplexen Problem, wie der Beziehung zur israelischen Politik, gäbe es kein Schwarz/Weiß. „Dies tut einer intellektuellen Debatte nicht gut.“ mehr
Wie gehen Menschen mit der Bedrohung und der erzwungene sozialen Distanz während der Coronapandemie um? Ute Frevert, Direktorin des Forschungsberichs Geschichte der Gefühle spricht in hr2 über die Krise und unsere Gefühle. mehr
„Denunzieren“ in Zeiten von Corona. Der Podcast hr2 Der Tag geht dem Thema nach und spricht auch mit Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle. mehr
Auf die Einschränkung des Alltags im Kampf gegen die Pandemie reagieren viele Menschen mit übertriebener sozialer Kontrolle. Gastbeitrag von Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle, über das Phänomen social distance shaming (Abstandsscham). mehr
Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle, spricht im Interview mit dem Deutschlandfunk über das Krisenmanagement der Bundesregierung. Man könne der Regierung bei ihren Entscheidungen zuschauen, sagte Frevert. Das sei ein Grund dafür, warum die Menschen der Regierung ein großes Maß an Vertrauen entgegenbringen. mehr
Bettina Hitzer spricht im Interview über die emotionalen Herausfoderungen von COVID-19. Sie ist Leiterin einer Minerva-Forschungsgruppe am Forschungsbereich Geschichte der Gefühle und forscht über den Umgang mit Gefühlen, die mit Krebserkrankungen verbunden sind. mehr
Stresssymptome, Frust und Schlafmangel, die Isolation setzt den meisten Menschen extrem zu. In einem Gastbeitrag für ZEIT Online erklären  Ralph Hertwig, Mattea Dallacker und Jutta Mata aus dem Forschungsbereich Adaptive Rationalität, wie sich die negativen Folgen bekämpfen lassen. mehr
Bettina Hitzer zu Gast bei den Literaturagenten bei RadioEins: Sie stellt ihr aktuelles Buch "Krebs fühlen: Eine Emotionsgeschichte des 20. Jahrhunderts" vor, das jüngst mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch und Essayistik ausgezeichnet wurde. mehr
Ralph Hertwig, Direktor am Forschungsbereich Adaptive Rationalität, erklärt im Interview mit der Süddeutschen Zeitung, warum weiße Männer Risiken eher herunterspielen ("The White Male Effect"). Und wieso sich ältere Menschen trotz der Gefahr durch das Coronavirus den Einkauf ungern verbieten lassen. mehr

Gastbeitrag von Gerd Gigerenzer auf der Online-Plattform Project Syndicate über die Angst vor dem Coronavirus COVID 19.  Das psychologische Prinzip, warum wir die Schweinegrippe oder COVID-19 mehr fürchten als beispielsweise die normale Grippe, nenne sich die  „Angst vor gefürchteten Gefahren“ (fear of dread risks). Gigerenzer ist emeritierter Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und Leiter des Harding-Zentrums für Risikokompetenz.

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Angesichts steigender Fallzahlen und weitreichender Einschnitte in das öffentliche Leben durch die Corona-Epidemie, sind viele Bürger*innen verunsichert. Was hilft, einen kühlen Kopf zu bewahren, erklärt Psychologe Ralph Hertwig. Er ist Direktor am Forschungsbereich Adaptive Rationalität.

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Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität, rät angesichts der panikartigen Meldungen in den Medien über das Coronavirus einen kühlen Kopf zu bewahren. mehr
Eine repräsentative Studie des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität zeigt, was Deutsche über KünstlicheIntelligenz und Personalisierung im Internet denken. ZEIT Online hat darüber mit Anastasia Kozyreva gesprochen und berichtet über die Ergebnisse der Studie. mehr
Eine repräsentative Studie des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität zeigt, was Deutsche über KünstlicheIntelligenz und Personalisierung im Internet denken. ZEIT Online hat darüber mit Anastasia Kozyreva gesprochen und berichtet über die Ergebnisse der Studie. mehr
Bettina Hitzer, Historikerin am Forschungsbereich Geschichte der Gefühle hat erforscht, wie sich der emotionale Umgang mit Krebs im Lauf der Zeit gewandelt hat. Sie spricht im Interview mit Spiegel Online über ihr Buch „Krebs fühlen – Eine Emotionsgeschichte des 20. Jahrhunderts“. mehr
Warum entwickeln sich Menschen mit ähnlichen Voraussetzungen im Laufe ihres Lebens so unterschiedlich? Wissenschaftler wie Elliot Tucker-Drob (University of Texas) und Andreas Brandmaier (Forschungsbereich Entwicklungspsychologie) versuchen, dieses Rätsel zu lösen. Im Interview mit dem "BOLD – Blog on Learning and Development" der Jacobs Foundation sprechen sie über den komplexen Entwicklungsprozess und überlegen, was getan werden könnte, um Faktoren zu fördern, die die Entwicklung eines Kindes positiv beeinflussen. mehr
Schrecken, Angst oder Hoffnung? Welche Gefühle die Diagnose Krebs auslöst, hat sich mit der Zeit stark verändert. Bettina Hitzer, Historikerin am Forschungsbereich Geschichte der Gefühle spricht in Deutschlandfunk Kultur über ihr neues Buch „Krebs fühlen – Eine Emotionsgeschichte des 20. Jahrhunderts“. mehr
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