Medienecho 2026


Hier finden Sie Links zu ausgewählten Artikeln, Radio- und Fernsehbeiträgen über das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung im Jahr 2026.

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Warum erinnern wir uns nicht an unsere früheste Kindheit? Erste Forschungsergebnisse liefern Hinweise darauf, wie Kindheitserinnerungen entstehen. [mehr]
Der neue mobile MRT bringt Bildgebungsverfahren direkt zum Probanden und erlaubt es, Umwelteinflüsse auf das Gehirn direkt vor Ort zu untersuchen. [mehr]
Im ZEIT-Podcast „Nur eine Frage“ spricht Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität, über die verschiedenen Effekte digitaler Medien auf demokratische Gesellschaften. [mehr]
Bei Eisangel-Wettbewerben in Ostfinnland untersuchte ein internationales Forschungsteam in einem großangelegten Feldexperiment reale Strategien der Nahrungssuche. [mehr]
Warum reichen unsere Erinnerungen selten weiter zurück als bis zum Alter von drei Jahren? Sarah Power erklärt, wie sie mithilfe einer speziell entwickelten Laborumgebung herausfinden kann, wie Erinnerungen in der frühen Kindheit entstehen. [mehr]
Am MPI für Bildungsforschung wird anhand eines Chatbots gegen Einsamkeit erforscht, wie der KI-Einsatz in der psychiatrischen Gesundheitsversorgung  sicher und wirksam eingesetzt werden können. [mehr]
Digitale Plattformen untergraben besonders bei Jugendlichen die Fähigkeit zur Selbstregulation mit spürbaren Folgen für ihren Alltag. Ralph Hertwig zeigt, wie Schulen mit klaren Regeln und gezieltem „Boosting“ echte digitale Mündigkeit fördern können. [mehr]
Im ZEIT-Podcast „Nur eine Frage“ erklärt Ute Frevert, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, warum sich gegenwärtige Krisen zwar vertraut anfühlen, Geschichte sich jedoch nicht einfach wiederholt.  [mehr]
Warum fällt es so schwer, sich für oder gegen Kinder zu entscheiden? Shahar Hechtlinger spricht im ARD‑Interview „Die Frage“ über Entscheidungsunsicherheit bei irreversiblen Lebensentscheidungen. [mehr]
Der BOLD-Artikel zeigt, wie sich das Gedächtnis in der Kindheit entwickelt und warum Kinder Erfahrungen unterschiedlich verarbeiten. [mehr]
Im Wissen Weekly-Podcast erklärt Simone Kühn, Direktorin des Forschungsbereichs Umweltneurowissenschaften, die gesundheitlichen Auswirkungen des Stadtlebens. [mehr]
Warum ist ein Spaziergang im Grünen für unser Gehirn gut? Ein Artikel im Tagesspiegel beleuchtet, wie Naturerfahrungen Stress reduzieren, die Emotionsregulation fördern und sogar messbare Veränderungen im Gehirn bewirken können. [mehr]
Rassismus hat Folgen für die Gesundheit — psychisch und körperlich. In der neuen Folge von „Ach, Mensch!“ erklärt die Rassismusforscherin Muna Aikins, warum Diskriminierung ein Gesundheitsrisiko ist und was sich im Gesundheitswesen ändern muss. [mehr]
Die Natur hilft nicht nur beim Stressabbau, sondern kann auch Wohlbefinden und geistige Leistungsfähigkeit fördern. [mehr]
In dem Artikel für DIE ZEIT blickt Ute Frevert, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, auf die lange Geschichte von Frauen in der Wissenschaft zurück und warnt vor aktuellen Rückschritten. [mehr]
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