Tablet, das auf zwei Zeitungen liegt

Medienecho


Hier finden Sie Links zu ausgewählten Artikeln, Radio- und Fernsehbeiträgen über das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung im Jahr 2026.

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Der MDR berichtet über eine neue Studie unter Beteiligung von Forschenden der Max-Planck-Forschungsgruppe Biosozial, die den Einfluss finanzieller Unterstützung auf die Entwicklung von Kindern aus einkommensschwachen Familien untersucht. Im Fokus steht die Frage, wie sich zusätzliche finanzielle Ressourcen auf die biologische Alterung im frühen Kindesalter auswirken können.
Die Dokumentation zeigt, wie die Spieltheorie strategische Entscheidungen in Alltag, Politik und Wissenschaft erklärt. MPIB-Forschende geben Einblicke in die Frage, wie Künstliche Intelligenz soziale Entscheidungsprozesse und Kooperation verändert.
Ein Beitrag von MDR Wissen greift das gemeinsame Statement „Freie Wissenschaft. Erfolgreiche Wirtschaft. Starkes Deutschland.“ auf, in dem führende Wissenschafts- und Wirtschaftsorganisationen vor zunehmenden Gefährdungen der Wissenschaftsfreiheit warnen. Zu den Unterzeichnern zählen unter anderem die Max-Planck-Gesellschaft, die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Deutsche Forschungsgemeinschaft.
Lernen bald nicht nur Maschinen von Menschen, sondern auch Menschen von Maschinen? Im radioeins Beitrag stellt Levin Brinkmann eine neue Studie zu den wechselseitigen Lernprozessen von Mensch und KI vor.
Rassismus hat Folgen für die Gesundheit — psychisch und körperlich. In der neuen Folge von „Ach, Mensch!“ erklärt die Rassismusforscherin Muna Aikins, warum Diskriminierung ein Gesundheitsrisiko ist und was sich im Gesundheitswesen ändern muss.
Die Natur hilft nicht nur beim Stressabbau, sondern kann auch Wohlbefinden und geistige Leistungsfähigkeit fördern.
Warum ist ein Spaziergang im Grünen für unser Gehirn gut? Ein Artikel im Tagesspiegel beleuchtet, wie Naturerfahrungen Stress reduzieren, die Emotionsregulation fördern und sogar messbare Veränderungen im Gehirn bewirken können.
In dem Artikel für DIE ZEIT blickt Ute Frevert, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, auf die lange Geschichte von Frauen in der Wissenschaft zurück und warnt vor aktuellen Rückschritten.
Im  Wissen Weekly-Podcast erklärt Simone Kühn, Direktorin des Forschungsbereichs Umweltneurowissenschaften, die gesundheitlichen Auswirkungen des Stadtlebens. 
Der BOLD-Artikel zeigt, wie sich das Gedächtnis in der Kindheit entwickelt und warum Kinder Erfahrungen unterschiedlich verarbeiten.
Warum fällt es so schwer, sich für oder gegen Kinder zu entscheiden? Shahar Hechtlinger spricht im ARD‑Interview „Die Frage“ über Entscheidungsunsicherheit bei irreversiblen Lebensentscheidungen.
Im ZEIT-Podcast „Nur eine Frage“ erklärt Ute Frevert, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, warum sich gegenwärtige Krisen zwar vertraut anfühlen, Geschichte sich jedoch nicht einfach wiederholt. 
Digitale Plattformen untergraben besonders bei Jugendlichen die Fähigkeit zur Selbstregulation mit spürbaren Folgen für ihren Alltag. Ralph Hertwig zeigt, wie Schulen mit klaren Regeln und gezieltem „Boosting“ echte digitale Mündigkeit fördern können.
Am MPI für Bildungsforschung wird anhand eines Chatbots gegen Einsamkeit erforscht, wie der KI-Einsatz in der psychiatrischen Gesundheitsversorgung sicher und wirksam eingesetzt werden können.
Warum reichen unsere Erinnerungen selten weiter zurück als bis zum Alter von drei Jahren? Sarah Power erklärt, wie sie mithilfe einer speziell entwickelten Laborumgebung herausfinden kann, wie Erinnerungen in der frühen Kindheit entstehen.
Bei Eisangel-Wettbewerben in Ostfinnland untersuchte ein internationales Forschungsteam in einem großangelegten Feldexperiment reale Strategien der Nahrungssuche. 
Im ZEIT-Podcast „Nur eine Frage“ spricht Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität, über die verschiedenen Effekte digitaler Medien auf demokratische Gesellschaften.
Der neue mobile MRT bringt Bildgebungsverfahren direkt zum Probanden und erlaubt es, Umwelteinflüsse auf das Gehirn direkt vor Ort zu untersuchen.
Warum erinnern wir uns nicht an unsere früheste Kindheit? Erste Forschungsergebnisse liefern Hinweise darauf, wie Kindheitserinnerungen entstehen.
Eine neue Studie behauptet, unser Gehirn sei erst mit 32 Jahren erwachsen. Doch lässt sich das auch biologisch nachweisen?
Die Fülle an politischen Informationen kann schnell überfordern. Kritisches Ignorieren kann dabei helfen.
Viele Nutzer*innen vertrauen ChatGPT ihre privaten Probleme und Sorgen an.  Doch was könnte das gerade für Kinder und Jugendliche bedeuten?
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