Methoden

Mehr und mehr Evidenz deutet darauf hin, dass unsere Umwelt mit verschiedenen Aspekten unseres Verhaltens und unserer psychischen Gesundheit in Verbindung steht.
Da Babys und Kleinkinder uns meist noch nicht mitteilen können was in ihnen vorgeht, nutzen wir eine Reihe von kreativen, wissenschaftlich erprobten Methoden zur Erforschung ihrer Denk- und Handlungsmuster. Unsere Methoden sind kindgerecht konzipiert und werden möglichst spielerisch in Abstimmung mit Eltern und Kindern und unter Anleitung geschulter Wissenschaftler*innen gemeinsam durchgeführt.
Wie beeinflussen Natur und urbane Umgebungen unser Gehirn und Wohlbefinden und wie machen wir dies messbar? Diesen Fragen widmet sich der Forschungsbereich Umweltneurowissenschaften und nutzt dafür unter anderem einen mobilen 1,5-Tesla-MRT-Scanner, der HD Rover. Dieser kann Umwelteinflüsse direkt vor Ort und in Echtzeit untersuchen – auch in abgelegenen Regionen wie Küsten, Wäldern oder Inseln. 
Am Forschungsbereich Umweltneurowissenschaften untersuchen wir, wie Umweltfaktoren die Gesundheit und das Verhalten des Menschen beeinflussen.
Unter "Georeferencing" versteht man eine Methodik bei der man einen Bezug herstellt zwischen einem bestimmten Ort und seinen Eigenschaften.
Unsere physikalische Umgebung beeinflusst nicht nur, wie wir uns fühlen, sondern auch, wie unser Gehirn reagiert und funktioniert.
Wir verbringen den größten Teil unseres Lebens in und um Gebäude – unsere Wohnungen, Arbeitsplätze und im öffentlichen Raum.
Unsere Umwelt, seien es Naturlandschaften, Innenräume oder Geräuschkulissen, spielt eine wichtige Rolle, wie wir uns fühlen und verhalten.
Bis 2024 hatten mehr als die Hälfte der Erwachsenen in den USA und mehr als ein Drittel in Deutschland generative KI ausprobiert, und viele nutzen sie in ihrem Alltag.
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