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Das MPI für Bildungsforschung in den Medien 2018

Hier finden Sie Links zu ausgewählten Artikeln, Hörfunk- und Fernsehbeiträgen über das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung im Jahr 2018 (Link zum Archiv 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012).

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Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland

Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland

MPIB-Mitarbeiter Douglas D. Garrett beschreibt auf der Plattform eLIFE seine Erfahrungen als ausländischer Wissenschaftler mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland und über die gute Unterstützung, die er als Vater von Zwillingen, seitens des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung erhalten hat. Garrett ist Gruppenleiter des Max Planck UCL Centre for Computational Psychiatry and Ageing Research am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Für ihn ist klar, dass Deutschland im Gegensatz zu anderen Industrienationen gute Rahmenbedingungen für Wissenschaftler mit Kindern bietet.

eLIFE | 09.04.2018 (engl.)

"Moral ist ganz nah an den Gefühlen"

"Moral ist ganz nah an den Gefühlen"

"Wenn ich mich moralisch im Recht fühle, dann kann ich mich in einer Weise empören und diese Empörung laut werden lassen, wie das bei Rechtsverstößen, für die erst mal Polizei und Justiz zuständig sind, nicht funktionieren würde", sagt Ute Frevert im ZEIT-Interview. Die Direktorin des Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle, spricht über die Lust am Moralisieren und Demütigung als Machtmittel.

DIE ZEIT | 11.04.2018

„Die Welt wird nicht komplizierter – das sind wir selbst“

„Die Welt wird nicht komplizierter – das sind wir selbst“

Wie problematisch der falsche Umgang mit Statistiken - gerade im Gesundheits- und Finanzssektor - sein kann, zeigt Gerd Gigerenzer im Interview mit dem Debatten-Magazin The European auf. Er ist Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

The European | 11.04.2018

Digitalisierung in der Medizin

Digitalisierung in der Medizin

Ist das deutsche Gesundheitswesen zu wenig vernetzt? Dieser Frage geht Autor Philip Banse in seinem Beitrag für Deutschlandfunk Kultur nach. Neben der Umsetzung der digitalen Patientenakte ist die medizinische Selbstkontrolle durch den Patienten via App der nächste große Baustein eines digitalisierten Gesundheitssystems. Zu Wort kommt auch Gerd Gigerenzer, Direktor des Harding Zentrums für Risikokompetenz. Zum richtigen Umgang mit der Digitalisierung gehöre auch Risikokompetenz seitens der Ärzte und der Patienten.

Deutschlandfunk Kultur | 20.03.2018

Geflüchtete: Warum Hilfsnetzwerke funktionieren

Geflüchtete: Warum Hilfsnetzwerke funktionieren

Was treibt die Helfer an, die sich um Flüchtlinge kümmern? Der Deutschlandfunk Kultur-Beitrag geht auf Spurensuche. Zu Wort kommt unter anderem Mehdi Moussaid, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsbereich Adaptive Rationalität, der die Studie "Kooperationsmuster in kollektiven Notsituationen im Flüchten-oder-helfen-Sozialdilemma" veröffentlicht hat.

Deutschlandfunk Kultur | 01.03.2018

Studie zum Thema Übergewicht

Studie zum Thema Übergewicht

Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität, spricht im Interview mit dem rbb-Kulturradio über eine gemeinsam mit der Universität Mannheim durchgeführte Studie, wonach Übergewicht in der Bevölkerung als selbstverschuldet wahrgenommen wird.

rbb-Kulturradio | 19.02.2018

Skurrile Fakten zum Küssen

Skurrile Fakten zum Küssen

Anlässlich des Valentinstags widmet sich MDR aktuell dem Küssen. Viktor Müller, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsbereich Entwicklungspsychologie, erklärt, was im Gehirn beim Küssen passiert. Dabei kommt es zur Synchronisation der Gehirne. Je stärker diese Kopplung sei, desto zufriedener seien die Küssenden mit dem Kuss.

MDR aktuell | 14.02.2018

DDR: Flirten unter den Augen der Partei

DDR: Flirten unter den Augen der Partei

Die Sendung MDR Zeitreise widmet sich dem Thema Liebe in der DDR. Auch dieser private Bereich stand unter Einfluss der SED-Führung. Diese versuchte beispielsweise über Ratgeber in Zeitschriften oder im Fernsehen ihre Vorstellungen von einer "sozialistischen Ehe" zu vermitteln. Zu Wort kommt Till Großmann, Doktorand der IMPRS Moral Economies. Er promoviert über das Thema.

MDR | 13.02.2017

"Wir sind längst auf dem Weg in den Überwachungsstaat"

"Wir sind längst auf dem Weg in den Überwachungsstaat"

"Wir reden von Technik und nicht davon, was die Technik mit uns macht", sagt Gerd Gigerenzer im Tagesspiegel-Interview im Hinblick auf die zunehmende Digitalisierung verschiedenster Lebensbereiche. Der Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz fordert eine Wertedebatte.

Tagesspiegel | 12.02.2018

Übergewicht: Selbst schuld?

Übergewicht: Selbst schuld?

"Heute sind wir bei manchen Krankheiten immer noch der Ansicht, das haben sich die Leute selbst zuzuschreiben!", schreibt Eckart von Hirschhausen in seiner Kolumne. Dies gelte für Alkohol- und Tabakabhängigkeit sowie für Übergewicht. Er nimmt Bezug auf eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Mannheim, wonach die Mehrheit der Befragten aus Deutschland, Großbritannien und den USA dem Einzelnen die Schuld an seinem Übergewicht geben. Ihrer Meinung nach sollten Betroffene resultierende medizinische Behandlungskosten deshalb selbst tragen.

Spektrum | 07.02.2018

"Die Scham ist Komplizin der Männer"

"Die Scham ist Komplizin der Männer"

Das Schweigen gebrochen zu haben sei die größte Leistung der MeToo-Kampagne, schreibt Ute Frevert in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Frauen sei es lange anerzogen worden, sich an sexuellen Übergriffen mitschuldig zu fühlen.

FAZ | 27.01.2018

#MeToo und der öffentliche Pranger

#MeToo und der öffentliche Pranger

"In dem Moment, in dem sich die Frauen nicht mehr zum Schweigen bringen lassen, hört die Macht der Männer auf", so Ute Frevert mit Blick auf die aktuelle #MeTooDebatte. Die Historikerin und Direktorin des Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle spricht im Deutschlanfunk-Interview darüber, wie die Macht der Scham funktioniert.

Deutschlandfunk Kultur | 28.01.2017

Gemeinsames Essen in der Familie

Gemeinsames Essen in der Familie

Erfolgreiche Adipositasprävention fängt am Esstisch der Familie an. Das legt eine Metaanalyse des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Mannheim nahe. Die NRD-Sendung Logo - das Wissenschaftsmagazin berichtet. Zu Wort kommen Direktor Ralph Hertwig und Mattea Dallacker vom Forschungsbereich Adaptive Rationalität.

NDR Info | 26.01.2017

Vom Schandpfahl zum Online-Pranger

Vom Schandpfahl zum Online-Pranger

Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle, spricht im Interview mit der Berliner Zeitung über ihr neuesten Buch "Die Politik der Demütigung". Sie wird das Buch ebenfalls im Rahmen des gleichnahmigen Max-Planck-Forums am 25.01.2018 in Berlin vorstellen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Berliner Zeitung | 23.01.2018

Die Gefahren der Scoring-Gesellschaft

Die Gefahren der Scoring-Gesellschaft

Kreditwürdigkeit, Zuverlässigkeit, Gesundheitsverhalten: Sind wir auf dem Weg in die Scoring-Gesellschaft? "Das Thema ist zweischneidig. Deshalb brauchen wir eine offene Diskussion darüber", sagt MPIB-Fellow Gert G. Wagner im Interview.

Deutschlandfunk Kultur | 11.01.2018

Ute Frevert im Ö1-Gespräch

Ute Frevert im Ö1-Gespräch

"Eine Demütigung dienst meinstens der Stabilisierung der eigenen Macht", so Ute Frevert im Gespräch mit ö1-Moderatorin Renata Schmidtkunz. Die Direktorin des Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle stellt in der Sendung unter anderem ihr aktuellstes Buch "Die Politik der Demütigung" vor.

Ö1 | 11.01.2018