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Das MPI für Bildungsforschung in den Medien 2016

Hier finden Sie Links zu ausgewählten Artikeln, Hörfunk- und Fernsehbeiträgen über das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung im Jahr 2016 (Link zum Archiv 2015, 2014, 2013, 2012).

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Umgang mit der Angst

Umgang mit der Angst

Stephan Karkowsky sprach in der Sendung Die Profis mit Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptives Verhalten und Kognition" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, über den persönlichen Umgang mit Angst in Zeiten von Terror und Anschlägen.

RadioEins | 31.12.2016

"Sind wir die Angsthasen Europas?"

"Sind wir die Angsthasen Europas?"

Gespräch mit Bettina Hitzer, Leiterin einer Minerva-Forschungsgruppe am Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, sowie Frank Biess, Wissenschaftler an der University of California, über Angst als Politikum

Der Tagesspiegel | 30.12.2016

Soziales Engagement im Alter

Soziales Engagement im Alter

Ältere Menschen, die andere unterstützen, leben länger. Das belegt eine kürzlich erschienene Studie unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Im Artikel wird Co-Autor der Studie Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptive Rationalität" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, zitiert.

Sächsische Zeitung | 24.12.2016

"Länger fit mit Schneewittchen?"

"Länger fit mit Schneewittchen?"

Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptive Rationalität" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, erklärt im Interview, warum gute Großeltern selbst von ihrem Engagement profitieren könnten. Er ist Co-Autor einer kürzlich erschienenen Studie, die sich mit sozialem Engagement im Alter beschäftigt. 

MPG | 22.12.2016

Wenn Mässigung nicht mehr kultiviert wird

Wenn Mässigung nicht mehr kultiviert wird

Gastbeitrag von Ute Frevert, Direktorin am Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, in der Neuen Zürcher Zeitung über Hass und seine Geschichte als politischen Kampfbegriff. Der Beitrag ist Teil einer Reihe von Artikeln zum Thema Hass.

NZZ | 16.12.2016

Angst, Liebe und Hass: Gefühle machen Geschichte

Angst, Liebe und Hass: Gefühle machen Geschichte

Die Diskussionen um Brexit, Flüchtlingskrise oder US-Präsidentschaftswahl scheinen sehr gefühlsgetrieben zu sein.  Bettina Hitzer, Leiterin einer Minerva-Forschungsgruppe im Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, erläutert bei den radioeins-Profis wie Gefühle Geschichte machen können.

rbb | 10.12.2016

Zwei Leibniz-Preise für Berlin

Zwei Leibniz-Preise für Berlin

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft zeichnet zwei Berliner Wissenschaftler mit dem renommierten Leibniz-Preis aus. Der Tagesspiegel porträtiert die Ausgezeichneten: die Arabistin Beatrice Gründler von der Freien Universität Berlin und den Kognitionspsychologen Ralph Hertwig, Direktor am Forschungsbereich "Adaptive Rationalität" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

Der Tagesspiegel | 08.12.2016

Wie jetzt?! Künstliche Intelligenz

Wie jetzt?! Künstliche Intelligenz

Über Künstliche Intelligenz wird derzeit viel diskutiert. Doch was versteht man eigentlich unter Intelligenz? Dieser Frage geht die Sendung 3Sat nano nach. Der Evolutionsbiologe Rainer Willmann, der Neurowissenschaftler Hauke Heekeren sowie der Psychologe Gerd Gigerenzer antworten aus Sicht ihrer Fachdisziplin.

3Sat | 30.11.2016

Weltschmerz!

Weltschmerz!

Die Sendung Kontext stellt Grundfragen zum Thema Weltschmerz: Was bedeutet der Begriff? Was schmerzt momentan am meisten? Was verstärkt, was mindert das Gefühl? Drei sehr unterschiedliche Experten antworten darauf: der Risikoforscher Gerd Gigerenzer, die Emotionsexpertin Verena Kast und der Sänger und Liedermacher Endo Anaconda.

SRF 2 | 21.11.2016

"Zu unserem Glück vereint?"

"Zu unserem Glück vereint?"

Die Geschichte der europäischen Nationalstaaten belege, dass sich Gefühle der Verbundenheit und Nähe nicht verordnen lassen. Es hätte der EU nicht geschadet symbol- und geschichtspolitisch mehr zu tun. Das schreibt Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, in einem Beitrag für die Serie "Zerfällt Europa?" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

FAZ | 16.11.2016

"Also, ähm, nun ja, vielleicht"

"Also, ähm, nun ja, vielleicht"

Das Leben besteht aus lauter Entscheidungen. Allein 20.000 Entscheidungen würde ein Mensch täglich treffen. Ein guter Entscheider setze Gefühl und Verstand gleichermaße ein, sagt Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

Süddeutsche Zeitung | 14.11.2016

Zündstoff: Intuition

Zündstoff: Intuition

Warum Intuition und Vernunft keine Gegensätze sind, beschreibt Journalist Wolf Lotter in der aktuellen Ausgabe der brand eins. Zu Wort kommt auch Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptives Verhalten und Kognition" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

brand eins | 31.10.2016

"Vorpubertät: Keine Lust auf gar nix"

"Vorpubertät: Keine Lust auf gar nix"

Die Zeit des Erwachsenwerdens ist für Kinder und auch Eltern eine anstrengende Zeit. Eltern bemängelt nicht selten die Antriebslosigkeit und Null-Bock-Haltung ihrer Sprösslinge. Doch dies hat auch etwas mit körperlichen Veränderungen zu tun. Das erklärt Wouter van den Bos, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsbereich "Adaptive Rationalität" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

familie.de | 28.10.2016

Ladies First

Ladies First

Hillary Clinton ist klug, zäh, sachkundig - und kommt bei den Wählern trotzdem nicht gut an. Sie soll Härte demonstrieren und gleichzeitig Gefühle zeigen. Ein schmaler Grat für so viele Frauen in der Politik. Ute Frevert, Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, beschreibt in einem Essay in der Süddeutschen Zeitung dieses Dilemma, das in den USA noch stärker Einfluss auf die Wahl für das höchste Staatsamt hat als in vielen europäischen Staaten, an denen Frauen an der Spitze stehen oder standen.

Süddeutsche Zeitung | 14.10.2016

Keine Angst

Keine Angst

NDR-Moderator Michel Abdollahi interviewte Direktor Gerd Gigerenzer in seiner Sendung der Reihe "Panorama - Die Show" (ab Minute 58:08). Gigerenzer warnte, Ziel der Terroristen sei die Destabilisierung unserer Gesellschaft durch Angst. 70 Prozent der Deutschen fürchteten sich vor Terroranschlägen - das ist international Platz 3. Einen Blitzschlag zu erleiden oder Opfer eines unverschuldeten Autounfalls zu werden, sei jedoch wesentlich wahrscheinlicher. Gigerenzer plädierte für die stärkere Vermittlung von statistischen Kompetenzen in Schule und Studium.
 

Wie entstehen Massenpaniken

Wie entstehen Massenpaniken

Wie entstehen Massenpaniken? Welche Gefahrenzohnen gibt es? Ein internationales Forscherteam um Medhi Moussaid, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsbereich "Adaptive Rationalität" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, hat diese Fragestellungen in einer virtuellen Umgebung untersucht.

NDR Info | 30.09.2016

Weniger Verachtung, mehr Traurigkeit?

Weniger Verachtung, mehr Traurigkeit?

Wie verändern sich Gefühle im Laufe des Lebens? Über diese Frage diskutierten Wissenschaftler auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Leipzig. Darunter auch Michaela Riediger, Assoziierte Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Sie berichtete über eine Reihe von Studien, die sich mit der Gefühlswelt von Teenagern auseinandersetzten.

Tagesspiegel | 26.09.2016

Wie man sich bei Massenpanik verhalten sollte

Wie man sich bei Massenpanik verhalten sollte

Mehdi Moussaid, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsbereich "Adaptive Rationalität" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, spricht im Interview mit Spiegel Online über Massenpanik und wie man sich in einer solchen Situation verhalten sollte. Der Crowd-Experte hat für eine aktuelle Studie Fluchtverhalten mithilfe virtueller Räume untersucht.

Spiegel Online | 14.09.2016

"Lesen lernen in der Schule"

"Lesen lernen in der Schule"

Wissenschaftler der Forschungsgruppe REaD (Reading Education and Development) am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung erforschen das Leseverhalten von Kindern und Erwachsenen. Die Max-Planck-Gesellschaft stellt zum Schulstart die neuesten Ergebnisse vor.

MPG | 29.08.2016

"Mehr Demokratie wagen!"

"Mehr Demokratie wagen!"

Lothar Krappmann, Gastwissenschaftler am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, spricht mit Journalistin Adelheid Müller-Lissner über Kinderrechte und Demokratie in der Schule. Er sieht Schule als einen wichtigen Ort, an dem Kinderrechte gelebt werden können.

MPG | 29.08.2016

„Wie funktioniert Lesen?“

„Wie funktioniert Lesen?“

Kinderreporterin Leni von der logo-Redaktion des Kinderkanals KiKA besuchte unser Institut und führte ein Interview mit dem Leiter der Forschungsgruppe „REaD - Schriftspracherwerb und Leseentwicklung“, Sascha Schroeder. Dabei durfte Leni verschiedene Testmethoden ausprobieren und Fragen rund um das Thema Lesen stellen.

KiKA | 28.08.201

"Wie große Gruppen Entscheidungen treffen"

"Wie große Gruppen Entscheidungen treffen"

Gemäß der "Weisheit der Vielen" können Gruppen klügere Entscheidungen treffen als Einzelne. Wie sich die Größe der Gruppe auf die Qualität der Entscheidung auswirkt, hat Mirta Galesic, assoziierte Wissenschaftlerin am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, gemeinsam mit Kollegen untersucht. Dabei kommt es auch darauf an, wie leicht oder schwer das Problem zu lösen ist.

DRadio Kultur | 11.08.2016

"Die Crowd-Diagnose"

"Die Crowd-Diagnose"

Medizinische Fehldiagnosen lassen sich vermeiden, wenn mehrere ärztliche Meinungen zusammengeführt werden. Das legt eine jüngst publizierte Studie unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung nahe. Dies kann durch innovative Ansätze in der Telemedizin unterstützt werden.

DocCheck News | 08.08.2016

Kinderrechte: Geflohene Kinder stärken

Kinderrechte: Geflohene Kinder stärken

Der Soziologe Lothar Krappmann, Gastwissenschaftler am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, weist im Interview auf die Bedeutung der UN-Kinderrechtskonvention für geflohenen Kinder hin. Das Interview ist Teil der Broschüre "Neue Nachbarn", die von der Amadeu Antonio Stiftung und Pro Asyl herausgegeben wurde.

Amadeu Antonio Stiftung | 04.08.2016

Terror: Was tun gegen die Angst?

Terror: Was tun gegen die Angst?

"Wir sollten Terroristen nicht die Steuerung unseres Fühlens und Verhaltens überlassen", sagt Gerd Gigerenzer. Der Direktor des Forschungsbereichs "Adaptives Verhalten und Kognition" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung spricht im Spektrum-Interview über die Angst vor Terroranschlägen.

Spektrum | 01.08.2016

"Kollektive Intelligenz - Verbessern viele Köche den Brei?"

"Kollektive Intelligenz - Verbessern viele Köche den Brei?"

Das Forschungsquartett widmet sich in seiner Sendung der Studie "Boosting medical diagnostics by pooling independent judgments". Die in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift PNAS veröffentlichten Studie untersucht Voraussetzungen für das Entstehen kollektiver Intelligenz. Zu Wort kommt Erstautor Ralf Kurvers, Wissenschaftler am Forschungsbereich "Adaptive Rationalität" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

detector.fm | 28.07.2016

Über (Un-)Sinn von Nudging

Über (Un-)Sinn von Nudging

Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptive Rationalität" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, kritisiert das sogenannte Nudging, wonach Menschen mit psychologischen Tricks zu gewünschten Verhalten bewegt werden. Das dahinter stehende Menschenbild sehe den Menschen als defizitär. Stattdessen bevorzugt er das Boosting, um Menschen durch Informationen entscheidungsfähig zu machen.

Max Planck Forschung | 2/2016 (Seite 2)

Diagnosen: Wann sind mehrere Ärzte besser als einer?

Diagnosen: Wann sind mehrere Ärzte besser als einer?

Ärztliche Entscheidungen lassen sich verbessern, wenn mehrere unabhängige Meinungen zusammengeführt werden. Doch dafür müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Eine Studie unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung hat den Einfluss der Gruppenzusammensetzung auf das Ergebnis kollektiver Entscheidungen untersucht. Medpage Today fasst die Studienergebnisse zusammen.

Medpage Today | 20.07.2016 (engl.)

"Das Glück und die Gene"

"Das Glück und die Gene"

Ist das Glück angeboren? Eine umfangreiche internationale Studie, hat konkrete Genabschnitte gefunden, die Wohlbefinden, Depression und neurotisches Verhalten beeinflussen. Aber auch Umwelteinflüsse und Erfahrungen sind für das Glück bzw. Unglück eines Menschen verantwortlich. In die Studie sind auch Daten aus der Berliner Altersstudie II (BASE-II) eingeflossen. Gert G. Wagner, Mitautor der Studie und Fellow am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, erläutert die Ergebnisse.

rbb | 05.07.2016

„Brexit? Keep cool, Europa!“

„Brexit? Keep cool, Europa!“

Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs „Geschichte der Gefühle“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, warnt angesichts der emotional geführten Diskussionen um den „Brexit“ davor in Alarmismus zu verfallen. Sie sieht gerade bei den Briten ein wachsendes Gefühl der Europazugehörigkeit.

Berner Zeitung | 03.07.2016

Die Nachwirkungen des EU-Referendums

Die Nachwirkungen des EU-Referendums

Die BBC-Sendung The Human Zoo widmet sich dem Thema Entscheidungen und ihren Konsequenzen vor dem Hintergrund des EU-Referendums Großbritanniens. Zu Wort kommt unter anderem Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs „Adaptive Rationalität“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

BBC Radio 4 | 30.06.2016 (engl.)

Die Kraft der Intuition

Die Kraft der Intuition

Ein aktueller isländischer Dokumentarfilm beschäftigt sich mit der Kraft der Intuition. Die ARD-Sendung titel - thesen - temperamente sendet eine Besprechung Films "Inn-Saei" und hat Gerd Gigerenzer gebeten, sich den Film anzusehen. Er ist Direktor des Forschungsbereichs "Adaptives Verhalten und Kognition" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und forscht über Intuition und Bauchentscheidungen. 

ARD | 26.06.2016

EU-Referendum in Großbritannien

EU-Referendum in Großbritannien

Gehen oder bleiben? Heute entscheiden die Briten über ihre EU-Mitgliedschaft. Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptives Verhalten und Kognition" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, über die Kunst des guten Entscheidens.

Deutschlandradio Kultur | 23.06.2016

Ja, Nein, Vielleicht? - Über Entscheidungsstrategien

Ja, Nein, Vielleicht? - Über Entscheidungsstrategien

Den Kopf- oder den Bauchentscheider gibt es nicht. Vielmehr entscheiden Menschen je nach Situation eher rational oder intuitiv. Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptives Verhalten und Kognition" erläutert im Interview, nach welchen Kriterien wir entscheiden.

Radio Bremen | 13.06.2016

Paradigmen des Teilens - Vortragsmitschnitt

Paradigmen des Teilens - Vortragsmitschnitt

Der Deutschlandfunk sendet den Vortrag von Ute Frevert im Rahmen des ersten Kultursymposiums Weimar mit dem Titel "Paradigmen des Teilens". Die Direktorin des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung referiert über die Rolle des Vertrauens in der moralischen Ökonomie des Teilens und Tauschens.

Deutschlandfunk | 05.06.2016

Macht Tauschen glücklich?

Macht Tauschen glücklich?

Die 3Sat-Sendung Kulturzeit extra berichtet vom ersten Kultursymposium Weimar zum Thema "Tauschen und Teilen". Über die Rolle des Vertrauens beim Teilen und Tauschen spricht Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung im Interview mit Moderator Markus Dillmann.

3Sat | 03.06.2016

Vertrauen als Wohlfühlwort

Vertrauen als Wohlfühlwort

Vertrauen sei ein Wohlfühlwort, mit dem sich alle schmücken wollten. Das sagt Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Doch die Grenze zwischen Kalkül und menschlicher Empathie ist fließend.

taz | 02.06.2016

"Mehr Economy als Sharing"

"Mehr Economy als Sharing"

Bei Geschäftsmodellen, die auf den Prinzipien des Teilens und Tauschens basieren, gehe es mehr um das Geschäft als um das Teilen. Im heute.de-Interview erklärt Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, warum sie der sogenannten Sharing Economy skeptisch gegenübersteht.

heute.de | 01.06.2016

Warum Intuition gerade für Gründer wichtig ist

Warum Intuition gerade für Gründer wichtig ist

Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptives Verhalten und Kognition" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, erläutert im WiWo-Interview, warum Gründer sich mehr auf ihre Intuition verlassen sollten und plädiert für eine Kultur des Scheiterns.

WiWo | 30.05.2016

"Wir haben zu viel Desinformation"

"Wir haben zu viel Desinformation"

Der Nutzen von Tests zur Krebs-Früherkennung sind umstritten. Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptives Verhalten und Kognition" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, fordert im NZZ-Interview mehr Aufklärung Risikokompetenz.

NZZ | 29.05.2016

"Emotionalität als historischer Forschungsgegenstand"

"Emotionalität als historischer Forschungsgegenstand"

Seit einigen Jahren beschäftigt sich nicht nur die Psychologie oder die Neurowissenschaft mit Emotionen, sondern auch die Geschichtswissenschaft. Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, spricht über Emotionen als historische Phänomene und deren Erforschung.

Ö1 | 25.05.2016

Manipuliert durch Nudging?

Manipuliert durch Nudging?

Seit Neuestem sind Schockbilder auf Zigarettenpackungen Pflicht, um Verbraucher vor den Gefahren des Rauchens zu warnen. Solche Maßnahmen, die Verbraucher in einer bestimmte Richtung lenken sollen, nennt man "Nudging". Doch ist Nudging nicht auch eine Form der Manipulation? Zu Wort kommt Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptive Rationalität" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

ZDF | 19.05.2016 (ab 6:25 min)

"Demokratie in der Schule wagen"

"Demokratie in der Schule wagen"

Fristete die Demokratiepädagogik in den letzten Jahren eher ein Schattendasein, werden derzeit wieder vermehrt partizipatorische Unterrichtsformen diskutiert. Im Tagesspiegel-Artikel kommen Vertreter der Demokratiepädagogik, wie Lothar Krappmann und Wolfgang Edelstein vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, zu Wort.

Tagesspiegel | 19.05.2016

Scobel: Rüpel, Rowdies, Radikale

Scobel: Rüpel, Rowdies, Radikale

Hass im Internet, gewaltbereite Demonstranten - Verroht unsere Gesellschaft? Gert Scobel diskutiert diese Frage mit seinen Gästen, darunter Ute Frevert, Direktorin am Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

3Sat | 19.05.2016

Campus Talks mit Mirjam Jenny

Campus Talks mit Mirjam Jenny

In der BR-Sendung "Campus Talks" bringen Wissenschaftler ihre Forschung auf den Punkt - und das ohne Hilfe von Powerpoint oder Manuskript. Mirjam Jenny, Leitende Wissenschaftlerin des Harding-Zentrums für Risikokompetenz am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, spricht in der Sendung, wie Mediziner gute Entscheidungen treffen können.

BR | 17.05.2016

Intuition: Was Menschen Maschinen voraushaben

Intuition: Was Menschen Maschinen voraushaben

Künstliche Intelligenz erbringt bereits schon jetzt bessere Denkleistungen als Menschen. Doch im Bereich der Intuition bleibt der Mensch unschlagbar. Und die ist auch notwendig, um gute Entscheidungen treffen zu können. Zu Wort kommt auch Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptives Verhalten und Kognition" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

WiWo | 11.05.2016

Wie Algorithmen unseren Alltag bestimmen!

Wie Algorithmen unseren Alltag bestimmen!

Das Netzpiloten Magazin veröffentlicht eine Zusammenfassung des Panels "Wider die Herrschaft der Algorithmen! Wie bekommen wir die Kontrolle zurück?" auf der diesjährigen Media Convention. Mitdiskutant Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptives Verhalten und Kognition" sprach unter anderem von den Gefahren des Big Nudgings.

Netzpiloten Magazin | 09.05.2016

"Das Geheimnis der Superalten"

"Das Geheimnis der Superalten"

Woran liegt das, dass die Menschen immer älter werden? Der Welt-Artikel trägt Studienergebnisse zum Thema Altern zusammen. Zu Wort kommt auch Denis Gerstorf, Professor für Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und Sprecher des Leitungsgremiums der Berliner Altersstudie II.

Die Welt | 08.05.2016

"Die Glücklichen und die Gene"

"Die Glücklichen und die Gene"

Eine jüngst in der Fachzeitschrift Nature Genetics veröffentlichte Studie, zeigt eine Verbindung zwischen Genen und der Lebenszufriedenheit. Drei der Wissenschaftler - darunter auch Max-Planck-Fellow Gert G. Wagner - erklären in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wie die Ergebnisse der Studie interpretiert werden können.

FAZ | 04.05.2016

Henry Brighton im Portrait

Henry Brighton im Portrait

Die Plattform tête-à-tête berlin veröffentlicht Videoportraits von Menschen, die in und um Berlin leben. Die aktuellste Videodokumentation stellt Henry Brighton vor. Er ist Wissenschaftler am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Brighton spricht über seine Forschung und über das Arbeiten am Institut.

tête-à-tête berlin | 2016

Die Ökonomie-Analphabeten

Die Ökonomie-Analphabeten

Viele Menschen in Deutschland wissen über Wirtschaft und Finanzen nur wenig Bescheid. Der FAZ-Artikel stellt einschlägige Studien zum Thema vor - darunter auch eine Untersuchung aus dem Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Kooperation mit der Zeppelin Universität und der TU Dresden.

FAZ | 02.05.2016

Entscheidungshilfe zu Impfungen

Entscheidungshilfe zu Impfungen

Anlässlich der europäischen Impfwoche stellt die AOK neue Faktenboxen zu Keuchhusten und Masern zur Verfügung. Diese wurden in Zusammenarbeit mit dem Harding-Zentrum für Risikokompetenz des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung erarbeitet.

Apotheken Umschau | 28.04.2016

"Positive Zukunftserwartungen fördern die Merkfähigkeit"

"Positive Zukunftserwartungen fördern die Merkfähigkeit"

Menschen, die erwarten, dass sie noch viele Jahre offen für Neues sein werden, können sich neue Informationen besser einprägen als Menschen ohne diese Erwartung. Das geht aus der Berliner Altersstudie BASE-II hervor, deren gesammelte Ergebnisse jüngst in der Zeitschrift Gerontolgy veröffentlicht wurden.

Ärzteblatt | 27.04.2016

Doping im DDR-Leistungssport

Doping im DDR-Leistungssport

Auch über zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung haben Ost- und Westdeutsche unterschiedliche Einstellungen bezüglich des Dopingmissbrauchs durch DDR-Leistungssportler. In einer Befragung, an der auch Max Planck-Fellow Gert G. Wagner beteiligt war, machten Ostdeutsche überwiegend das System für den systematischen Missbrauch verantwortlich. Westdeutsche stimmten häufiger der Aussage zu, dass diejenigen Leistungssportler, die wirklich erfolgreich sein wollten, auch ohne Doping auskämen. 

MyScience | 22.04.2016 (in englischer Sprache)

Big Nudging = Manipulation 2.0?

Big Nudging = Manipulation 2.0?

Mit Daten der Internetnutzung lässt sich das politische Verhalten der Bevölkerung - wie das Wahlverhalten - beeinflussen. Laut Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, trifft das auch auf die aktuelle Präsidentschaftswahl in den USA zu.

Die Welt | 21.04.2016

"Information, Werbung?"

"Information, Werbung?"

Die Regierung sollte für mehr digitale Aufklärung sorgen. Das fordern Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, und Gert G. Wagner, Fellow am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, in einem Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung. Denn gerade bei Gesundheitsinformationen im Internet oder bei Gesundheits-Apps sei zuverlässige Information von kommerzieller Irreführung nur schwer zu unterscheiden.

Süddeutsche Zeitung | 17.04.2016

Die digitale Arbeitswelt

Die digitale Arbeitswelt

Welche Kompetenzen Menschen in einer digitalen Arbeitswelt brauchen, erklärt Gerd Gigerenzer im Interview. Laut dem Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung sollten Kinder schon möglichst früh lernen, Risiken und Wahrscheinlichkeiten einzuschätzen.

Haufe | 15.04.2016

Wie rational ist Terrorangst?

Wie rational ist Terrorangst?

Warum wir uns häufig vor den falschen Dingen fürchten, erklärt Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, in der BR-Abendschau zum Thema Terrorangst. So sei beispielsweise das Risiko in Deutschland von einem Blitz getroffen zu werden höher als bei einem Terroranschlag zu sterben.

BR | 13.04.2016

"Im Land der Lügen"

"Im Land der Lügen"

Wie wir mit angeblich objektiven Zahlen und Statistiken manipuliert werden, thematisiert die ARD-Sendung "Die Story im Ersten: Im Land der Lügen". Zu Wort kommt auch Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

ARD | 11.04.2016

„Dem Kuss auf der Spur“

„Dem Kuss auf der Spur“

Was im Gehirn beim Küssen passiert, das hat Viktor Müller vom Forschungsbereich „Entwicklungspsychologie“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung untersucht. Der TV-Beitrag stellt das experimentelle Studiendesign nach und präsentiert die wichtigsten Erkenntnisse. Der Beitrag wurde im Rahmen der Quarks&Co-Sendung zum Thema „Bitte anfassen! Die Macht des Tastsinns“ gesendet.

WDR | 05.04.2016

"Warum wir wie wählen"

"Warum wir wie wählen"

Wahlsieger profitieren meist nur von einem, meist brisantem Thema - wie beispielsweise der Flüchtlingskrise. Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, erklärt im Interview, warum das so ist.

heute.de | 25.03.2015

"Wie umgehen mit dem Terror?"

"Wie umgehen mit dem Terror?"

"Das Ziel der Terroristen ist es, uns Angst zu machen", sagt Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. "Sodass wir bereit sind persönliche Freiheiten aufzugeben und immer mehr staatlicher Überwachung zuzustimmen."

SRF | 23.03.2016 (ab Minute 11:18)

Entscheidungen: Die Qual der Wahl

Entscheidungen: Die Qual der Wahl

Um Kopf- oder Bauchentscheidungen geht es in der SWR2-Sendung Matinee. Thorsten Pachur, Wissenschaftler am Forschungsbereich "Adaptive Rationalität" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, gibt im Interview Auskunft über unterschiedliche Entscheidungsstrategien.

SWR2 | 13.03.2016

Das Geheimnis Hochbetagter

Das Geheimnis Hochbetagter

Was lässt Menschen gesund alt werden? Zum Einen spielt die Region in der die Menschen alt werden, eine Rolle. Das ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern der Universität Porto. Zum Anderen steigern sich die Chancen auf ein langes Leben, wenn Menschen ein eigenständiges Leben führen und sozial eingebunden sind. Dies legen Ergebnisse der Berliner Altersstudie II nahe.

Die Welt | 13.03.2014

"Warum macht uns Atomkraft Angst?"

"Warum macht uns Atomkraft Angst?"

Reagiert die deutsche Bevölkerung hysterisch, wenn es um das Thema Atomkraft geht? Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptive Rationalität" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, spricht im Welt-Interview über menschliche und ingenierwissenschaftliche Risikoeinschätzung.

Die Welt | 11.03.2016

"Demokratisch lernen"

"Demokratisch lernen"

Wer Kinder zu Mitgliedern der Gesellschaft erziehen wolle, müsse sie auch so behandeln. Das ist die Botschaft von Lothar Krappmann, Gastwissenschaftler am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, und Christian Petry, die gemeinsam ein Manifest für die Stärkung von Kinderrechten in der Schule herausgegeben haben.

SZ | 29.02.2016

"Armutsbericht: Ab wann gilt man als arm?"

"Armutsbericht: Ab wann gilt man als arm?"

Der kürzlich vorgelegte Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbands steht aufgrund der zugrundeliegenden Definition von Armut in der Kritik. Mit Statistik und deren Interpretation würden Meinungen gemacht. Das beobachteten der Statistiker Walter Krämer und der Psychologe Gerd Gigerenzer immer wieder.

ZDF | 23.02.2016

"Geldanlage: Verstehen Sie Sparen?"

"Geldanlage: Verstehen Sie Sparen?"

Die Deutschen gelten als Muster-Sparer. Offenbar zu Unrecht, legen die Deutschen ihr Geld doch oft falsch an. Ein Grund ist, dass schon in der Schule kaum wirtschaftsrelevantes Wissen gelehrt wird. "Zu viel Geometrie" und "zu wenig Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung", sagt Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. 

Spiegel Online | 23.02.2016

"Schule - Süßes Nichtstun oder Lernmodell?"

"Schule - Süßes Nichtstun oder Lernmodell?"

Autorin Margarete Hentze geht in ihrem Dokumentarfilm "Freistunde - Doing Nothing at all" der Frage nach, ob demokratische Schulstrukturen selbstbestimmtes Lernen fördern können. Zu Wort kommt auch Wolfgang Edelstein, ehemaliger Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

Süddeutsche Zeitung | 18.02.2016

Wärmster Winter aller Zeiten?

Wärmster Winter aller Zeiten?

Die Unstatistik des Monats Februar setzt sich mit der Meldung eines österreichischen Wetter-Portals kritisch auseinander, wonach dieser Winter mit einem Temperaturanstieg von 337 Prozent der wärmste Winter aller Zeiten gewesen sei.

Capital | 17.02.2016

„Indianerherz oder Jammerlappen?“

„Indianerherz oder Jammerlappen?“

Wie gehen Menschen in unterschiedlichen Kulturen mit Gefühlen wie Verlust, Enttäuschung, Wut oder Freude um? Welche Rolle spielen gesellschaftliche Regeln und Geschlechterbilder dabei? Im Interview dazu mitunter Moritz Buchner und Benno Gammerl, Wissenschaftler des Forschungsbereichs „Geschichte der Gefühle“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

Bayern 2 radio Wissen | 17.02.2016

Selbstreflexionen: Was in der Wissenschaft als überholt gilt

Selbstreflexionen: Was in der Wissenschaft als überholt gilt

170 Wissenschaftler, darunter auch der Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Gerd Gigerenzer, haben dem Autor John Brockmann für sein aktuelles Buch die Frage beantwortet, welche wissenschaftlichen Ideen aus ihrer Sicht als überholt gelten. Gigerenzer wendet sich gegen die derzeit vorherrschenden Regeln zur statistischen Signifikanz.

Deutschlandfunk | 17.02.2016

"Bevor Lesen zur Last wird"

"Bevor Lesen zur Last wird"

Mit der Lexi-Studie möchten Wissenschaftler die Grundlagen der Leseschwäche schon bei Vorschulkindern untersuchen. An der Studie ist auch das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung beteiligt. Gesucht werden noch kleine Studienteilnehmer im Alter zwischen fünf und sechs Jahren, die im Sommer 2016 eingeschult werden.

Tagesspiegel | 15.02.2016

Über Armut und Risikobereitschaft

Über Armut und Risikobereitschaft

Schwierige Lebensbedingungen machen Menschen bis ins höhere Alter risikobereiter. Das ist das Ergebnis einer Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Basel, die Daten des World Value Surveys aus 77 Ländern berücksichtigt. Besonders in Ländern wie Nigeria, Mali oder Pakistan sind Menschen stärker bereit Wagnisse einzugehen.

Spektrum | 9.02.2016

Wie wir Entscheidungen treffen

Wie wir Entscheidungen treffen

Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptive Rationalität" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, und sein Team untersuchen, wie Menschen Entscheidungen treffen. Ein aktueller Artikel in der Max Planck Forschung gibt Einblick in seine Arbeit.

Max Planck Forschung | 4/2015

"Scham – die stille Epidemie"

"Scham – die stille Epidemie"

NZZ-Autorin Katrin Kruse schreibt über das Gefühl der Scham in hochmodernen, individualistischen Gesellschaften. Sie nimmt u.a. Bezug auf Ute Freverts Buch "Vergängliche Gefühle", in dem die Direktorin am Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" die Wandelbarkeit von Emotionen im Laufe der Geschichte beschreibt.

NZZ | 31.01.2016

"Was uns zittern lässt"

"Was uns zittern lässt"

Wann wir Ängste über-, wann unterschätzen, beleuchtet der Zeit-Artikel unter Berufung auf Erkenntnisse aus Psychologie und Risikoforschung. Zu Wort kommt auch Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptives Verhalten und Kognition" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

Die Zeit | 29.01.2016

"Nicht mehr in meinem Alter"?

"Nicht mehr in meinem Alter"?

Sind ältere Menschen generell weniger risikobereit als jüngere? Wie risikoaffin eine Person ist, hängt auch von ihren wirtschaftlichen und sozialen Lebensumständen ab, so Anika Josef, Doktorandin am Forschungsbereich „Adaptive Rationalität“ des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. So bleibe die Risikobereitschaft in armen Ländern wie Mali oder Nigeria auch im Alter unverändert hoch.

Detektor FM | 28.01.2016

Eine Frage des Vertrauens

Eine Frage des Vertrauens

Vertrauen ist die Basis zwischenmenschlicher Kooperation. Deshalb sei Vertrauen, gerade in der Moderne, in der wir durch Globalisierung und Individualisierung zunehmend mit uns Fremdem konfrontiert seien, wichtig, um diese Fremdheit zu überwinden, so Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs „Geschichte der Gefühle“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

VHS Programm | Februar – September 2016

Statistiken durchschauen

Statistiken durchschauen

Die Darstellung medizinischer Statistiken ist häufig irreführend. Mirjam Jenny, wissenschaftliche Leiterin des Harding-Zentrums für Risikokompetenz am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, rät daher, Informationen stets zu hinterfragen. Dabei sei es hilfreich, auf vergleichbare statt auf relative Häufigkeiten zu schauen.

jameda | 26.01.2016

Spickzettel-Mythos entlarvt

Spickzettel-Mythos entlarvt

Jens Lehmanns Spickzettel beim Elfmeterschießen im WM-Viertelfinale 2006 ist legendär. Spielentscheidend sei jedoch nicht die enthaltene Information gewesen, sagt Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereichs „Adaptives Verhalten und Kognition“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Vielmehr habe der Zettel die Intuition des Gegners gestört.

Frankfurter Allgemeine Zeitung | 22.01.2016

"Warum werden Menschen zu Terroristen?"

"Warum werden Menschen zu Terroristen?"

Die Ursachen von Terrorismus sind komplex. Mirta Galesic, assoziierte Wissenschaftlerin am Forschungsbereich „Adaptives Verhalten und Kognition“ des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, sieht insbesondere soziale, gesellschaftliche und ökonomische Faktoren als prägend.

The Christian Science Monitor | 21.01.2016

"Noch einmal mit Gefühl"

"Noch einmal mit Gefühl"

Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs „Geschichte der Gefühle“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, analysiert im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung die neue emotionale Haltung der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Einen Kommentar zum Artikel sendete auch Deutschlandradio Kultur.

Süddeutsche Zeitung | 21.01.2016

"Statistiken richtig lesen"

"Statistiken richtig lesen"

Wurst verursacht Darmkrebs, Kaffee ist das neue Lebenselixier. Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereichs „Adaptives Verhalten und Kognition“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, rät Statistiken und Schlagzeilen über Gesundheit und Ernährung mit Vorsicht zu genießen.

rbb | 20.01.2016 (ab Minute 5:25)

Digitale Diktatur

Digitale Diktatur

Die digitale Revolution bringt Chancen, aber auch Bedrohungen mit sich. Deshalb warnen Wissenschaftler, darunter Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereich „Adaptives Verhalten und Kognition“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, vor dem Verlust der Selbstbestimmung durch digitale Manipulation.

Tagesspiegel | 20.01.2016

Grübeln: Krieg im Kopf

Grübeln: Krieg im Kopf

Wer grübelt, stimuliert sein Konfliktzentrum im Gehirn. Simone Kühn, Senior Researcher am Forschungsbereich „Entwicklungspsychologie“ des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, konnte in einer Studie zeigen, dass Menschen mit einer Tendenz zum Grübeln verstärkte Aktivität in denjenigen Hirnregionen aufweisen, die mit Sprache und Konflikten in Verbindung stehen.

Die Karrierebibel | 19.01.2016

Verbraucherschutz 2.0

Verbraucherschutz 2.0

Das Verbraucherrecht muss an die digitale Entwicklung angepasst werden. Dies fordert der Sachverständigenrat für Verbraucherschutz, dem unter anderem Max-Planck-Fellow Gert Wagner und Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, angehören. So seien die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Internetportalen oft unverständlich formuliert und zu lang.

Deutschlandfunk | 19.01.2016

Intuition und Ratio

Intuition und Ratio

Wie treffe ich in einer modernen, technologischen Welt gute Entscheidungen? Wie kann ich Risiken realistisch einschätzen? Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereichs „Adaptives Verhalten und Kognition“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung spricht in der Sendereihe „Neugier genügt“ darüber, warum wir rational mit statistischen Risiken umgehen sollten und warum Bauchentscheidungen manchmal doch die besten sind.

WDR 5 | 14.01.2016

Entscheidungen: Mensch versus Maschine

Entscheidungen: Mensch versus Maschine

Der Einsatz von Robotern und intelligenten Systemen wird unser Leben verändern. Was geschieht, wenn diese versagen? Doch auch Menschen sind gerade in Stresssituationen nicht vor Fehlentscheidungen gefeit. Zu Wort kommt auch Thorsten Pachur, Senior Researcher am Forschungsbereich „Adaptive Rationalität“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

Deutschlandradio Kultur | 12.01.2016 (ab Minute 17:40)

„Im Alter sinkt die Risikobereitschaft, oder?“

„Im Alter sinkt die Risikobereitschaft, oder?“

Mit steigendem Alter sinkt die Bereitschaft, Risiken einzugehen, so die gängige Annahme. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Basel konnten nun zeigen, dass dies nur für reichere Industriestaaten gilt. In Ländern mit großer Armut und sozialer Ungleichheit hingegen bleibt die Risikobereitschaft bis ins hohe Alter relativ konstant.

Spektrum der Wissenschaft | 11.01.2016

Wie sinnvoll ist Krebsvorsorge?

Wie sinnvoll ist Krebsvorsorge?

Eine jüngst im BMJ Medical Journal veröffentlichte Studie warnt davor, Krebsvorsorge-Screenings überzubewerten und Nachteile wie psychologische und körperliche Schäden bei falsch-positiven Befunden zu verharmlosen. In einem studienbegleitenden Editorial fordert Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich „Adaptives Verhalten und Kognition“ des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, Patienten besser über den Nutzen der Krebsvorsorge aufzuklären. 

The Guardian | 07.01.2016 (engl.)

"Die Inventur"

"Die Inventur"

Freiheit ist für brand eins-Autor Wolf Lotter, sein Leben im Griff zu haben. Dazu gehört auch die Fähigkeit, sich beim Entscheiden auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich nicht zu verzetteln oder sich vor lauter Informationsüberfluss gar nicht zu entscheiden. Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereichs „Adaptives Verhalten und Kognition“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, plädiert hier für die Anwendung smarter Heuristiken.

brand eins | 01.16