EnglishDeutsch

Das MPI für Bildungsforschung in den Medien 2014

Hier finden Sie Links zu ausgewählten Artikeln, Hörfunk- und Fernsehbeiträgen über das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung im Jahr 2016 (Link zum Archiv 2016, 20152013, 2012).

Copyright-Hinweis

Die zur Verfügung gestellten bzw. verlinkten Inhalte sind ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt.

"Was sind 98 Prozent vom BER?"

"Was sind 98 Prozent vom BER?"

Mit ihrer monatlichen Unstatistik hinterfragen der Berliner Psychologe Gerd Gigerenzer, der Dortmunder Statistiker Walter Krämer und RWI-Vizepräsident Thomas Bauer jeden Monat sowohl jüngst publizierte Zahlen als auch deren Interpretationen. Diesmal geht es um die Aussage, wonach der Flughafen BER zu 98 Prozent fertiggestellt sei.

Capital | 17.12.2014

Mythos Gehirnjogging

Mythos Gehirnjogging

Der Artikel im "The Atlantic" geht der Frage nach, welche Effekte Gehirnjogging-Spiele auf das Gehirn haben können und nimmt auf eine jüngst von der Universtät Stanford und dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung veröffentlichte Stellungnahme Bezug. Darin monieren über 70 Kognitionspsychologen und Neurowissenschaftler, dass Gehirnjogging am Computer nicht hält, was von der Werbung versprochen wird - nämlich die allgemeine geistige Leistungsfähigkeit zu steigern oder gar Demenz vorzubeugen.

The Atlantic | 15.12.2014 (englisch)

"Jungs-Mädchen-Stereotype"

"Jungs-Mädchen-Stereotype"

Können Männer tatsächlich nicht zuhören und sind Frauen schlechte Autofahrer? Was es mit Geschlechter-Stereotypen auf sich hat, erklärt Gerd Gigerenzer. Der Direktor am Forschungsbereich Adaptives Verhalten und Kognition des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung veröffentlichte Anfang des Jahres eine Studie zu Stereotype über männliche und weibliche Intuition.

rbb-Inforadio | 15.12.2014

"TV-Kritik: Bewegte Republik Deutschland"

"TV-Kritik: Bewegte Republik Deutschland"

Der Sender 3sat zeigt diese Woche die vierteilige Dokumentation "Bewegte Republik Deutschland". Ute Frevert, Direktorin am Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, kommentiert die Archivbilder. In der TV-Kritik heißt es: Der Autor von Steinaecker habe dank gründlicher Recherche in den Archiven einen anschaulichen Rückblick erarbeitet, dessen Bildreichtum durch die erhellenden Kommentare von Ute Frevert und Roger Willemsen die nötige Tiefe bekommt.

Frankfurter Rundschau | 08.12.2014

"Irreführende Zahlenbotschaften"

"Irreführende Zahlenbotschaften"

Ralf Krauter rezensiert das Buch "Warum dick nicht doof macht und Gen-Mais nicht tötet" von Thomas Bauer (Rheinisch-Westfälisches-Institut für Wirtschaftsforschung), Gerd Gigerenzer (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung) und Walter Krämer (TU Dortmund), das den Umgang mit Statistiken kritisch hinterfragt. Laut Krauter sei es die perfekte Lektüre für kritische Geister, die mehr Durchblick haben und nicht länger an der Nase herum geführt werden wollen.

Deutschlandfunk | 07.12.2014

"Das kleine Einmaleins für alle"

"Das kleine Einmaleins für alle"

Wie können angehende Lehramtsstudenten in Berlin auf die Anforderungen von Inklusion vorbereitet werden? Zukünftig sollen für alle Grundschul-, Oberschul- und Berufsschullehrer sonderpädagogische Lerninhalte auf dem Stundenplan stehen. Im Artikel wird u.a. der Bildungsforscher Jürgen Baumert, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, zitiert.

Tagesspiegel | 03.12.2014

"Unstatistik - Vermeintliche Frauenfrage"

"Unstatistik - Vermeintliche Frauenfrage"

In der Unstatistik des Monats November geht es darum, warum Frauen Vorstandsposten in DAX-Unternehmen vermeintlich kürzer als ihre männlichen Kollegen innehaben. Dies lässt sich jedoch statistisch nicht belegen. Die Unstatistik-Aktion hinterfragt jeden Monat sowohl jüngst publizierte Zahlen als auch deren Interpretationen.

Capital | 01.12.2014

"Das Heroische und die Moderne"

"Das Heroische und die Moderne"

Der Sender BR-alpha sendet Beiträge vom 50. Historikertag 2014 in Göttingen. Darunter auch eine Diskussionsrunde mit Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Gemeinsam mit Jan-Philipp Reemtsma (Institut für Sozialforschung, Hamburg) und Herfried Münkler (Humboldt Universität, Berlin) diskutierte sie über Helden und den Heldenbegriff.

BR-alpha | 26.11.2014

"Waffen und ihre gesellschaftliche Relevanz"

"Waffen und ihre gesellschaftliche Relevanz"

Wenn man die Faszination von privatem Waffenbesitz verstehen möchte, muss man sich die zugrundeliegenden Gefühle genauer ansehen. Das sagt Dagmar Ellerbrock, die bis 2014 den Minervaforschungsschwerpunkt „Gefühle, Gewalt und Frieden“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung leitete. Sie sprach in der Sendung "Die Profis" unter anderem darüber, warum Menschen in den USA ein anderes Verhältnis zu Waffen haben als beispielsweise in Deutschland oder anderen europäischen Ländern.

rbb-radioeins | 22.11.2014

Wie sich Fußgängerverhalten vorhersagen lässt

Wie sich Fußgängerverhalten vorhersagen lässt

Wissenschaftler aus Illinois haben den Grund herausgefunden, warum Fußgänger in der Regel nicht miteinander kollidieren. Dieses Wissen, wie sich Massen bewegen und verhalten, kann bei der Gestaltung des öffentlichen Raumes helfen. Mehdi Moussaid, Wissenschaftler des Forschungsbereichs "Adaptive Rationalität" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, untersucht ebenfalls Massenverhalten und kommentiert die Studienergebnisse.

Nature | 21.11.2014 (englisch)

"Wie stark prägen Geschwister unseren Charakter?"

"Wie stark prägen Geschwister unseren Charakter?"

Was ist typisch für Erstgeborene, Sandwich-Kinder oder Nesthäkchen? Der Artikel nimmt Klischees über Geschwisterkinder unter die Lupe. Zitiert wird auch eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, die sich damit beschäftigte, wie Eltern die Ressourcen Zeit und Geld auf ihre Kinder verteilen.

Berliner Zeitung | 21.11.2014

Emotionsforschung und Waffenbesitz

Emotionsforschung und Waffenbesitz

Dagmar Ellerbrock leitete sie bis 2014 den Minervaforschungsschwerpunkt „Gefühle, Gewalt und Frieden“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Im Tagesspiegel-Interview spricht sie über den Unterschied von zivilen und militärischen Waffenkulturen und erläutert, warum Emotionen bei der Erforschung ziviler Waffenkulturen so wichtig sind. Im Sommer diesen Jahres hat sie die erste europäische Konferenz zur Gun Culture-Forschung organisiert.

Tagesspiegel | 20.11.2014

Über den Umgang mit angstbesetzten Themen

Über den Umgang mit angstbesetzten Themen

Mit welchen Risiken ist das Fracking verbunden? Die Diskussion um diese Methode der Erdgasförderung ist in Deutschland angstbesetzt. Genauso wie die Diskussionen um die vermeintlichen Gesundheitsgefahren durch Amalgam-Zahnfüllungen oder Handy-Strahlungen. Dies liegt laut Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, unter anderem daran, dass Menschen nur schwer Wahrscheinlichkeiten und Risiken abschätzen können.

Süddeutsche.de | 17.11.2014

Schnelltest erkennt Depressionen

Schnelltest erkennt Depressionen

Es ist wichtig Depressionen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Ein Schnelltest soll nun Allgemeinmedizinern die Erkennung erleichtern. Mirjam Jenny, Wissenschaftlerin am Forschungsbereich "Adaptive Rationalität" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, im Gespräch mit ZEIT-Wissen Redakteur Max Rauner.

ZEIT Online | 14.11.2014

"Demokratie als Unterrichtsfach"

"Demokratie als Unterrichtsfach"

Erziehung zur Demokratie müsse in der Schule geschehen, so Wolfgang Edelstein. Der ehemalige Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung hat als Kind die nationalsozialistische Diktatur selbst erfahren. Die Demokratiepädagogik ist ihm deshalb ein besonderes Anliegen.

Tagesspiegel | 13.11.2014

"Was unser Gehirn fit hält"

"Was unser Gehirn fit hält"

Der Artikel fasst die jüngst im Fachmagazin "Science" publizierten Ergebnisse zur Hirnalterung zusammen. Zitiert wird auch Ulman Lindenberger, Direktor am Forschungsbereich "Entwicklungspsychologie" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Er veröffentlichte dort einen Artikel mit dem Titel "Human cognitive aging: Corriger la fortune?".

Hamburger Abendblatt | 31.10.2014

"Argwohn gegen Zahlen: Wenn die Statistik schief ist"

"Argwohn gegen Zahlen: Wenn die Statistik schief ist"

Besprechung des Buches "Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet - Über Risiken und Nebenwirkungen der Unstatistik" (Campus-Verlag) von Barbara Kerneck in der taz. Das Buch ist im Rahmen der Aktion "Unstatistik des Monats" von Thomas Bauer (Rheinisch-Westfälisches-Institut für Wirtschaftsforschung), Walter Krämer (TU Dortmund) und Gerd Gigerenzer (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung) entstanden.

taz | 31.10.2014

Mangelnde Aufklärung im "Brustkrebsmonat" Oktober

Mangelnde Aufklärung im "Brustkrebsmonat" Oktober

Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" und Leiter des Harding Zentrums für Risikokompetenz des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, bemängelt in der "Unstatistik des Monats" erneut die irreführenden Kampagnen von Verbänden und Medien über den Nutzen von Mammografie-Screenings. Anstatt pinke Schleifen-Aktionen ("Pink Ribbons") fordert er echte Aufklärung.

Capital | 28.10.2014

"Irreführende Gesundheitsinformationen"

"Irreführende Gesundheitsinformationen"

Mit dem statistischen Denken und Verstehen ist es in der Bevölkerung nicht weit her. Nicht nur Journalisten interpretieren Studienergebnisse und wissenschaftliche Sachverhalten oftmals falsch. Selbst Ärzte hätten mitunter damit Probleme. Das sagt Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition".

BR | 27.10.2014

"Das individuelle Lexikon im Kopf"

"Das individuelle Lexikon im Kopf"

Wie Assoziationen im Kopf abgespeichert werden, untersucht derzeit Wissenschaftler Dirk Wulff vom Forschungsbereich "Adaptive Rationalität" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Mit Hilfe eines onlinebasierten Wortassoziationsspiels möchte er und seine Kollegen deshalb das mentale Lexikon von Menschen jeden Alters im deutschsprachigen Raum erfassen.

NDR | 24.10.2014

Zum Ebola-Ausbruch in Westafrika

Zum Ebola-Ausbruch in Westafrika

Zeit Online hat Fakten zum Ebola-Ausbruch in Westafrika gesammelt - etwa zu der Frage, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, außerhalb von Afrika an Ebola zu erkranken. Zitiert wird auch der Risikoforscher und Psychologe Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

Zeit Online | 24.10.2014

Was taugen Gehirnjogging-Computerspiele?

Was taugen Gehirnjogging-Computerspiele?

Können Gehirnjogging-Computerspiele die allgemeine geistige Leistungsfähigkeit steigern und sogar Demenz vorbeugen? Nein, sagen über 70 weltweit führende Kognitionspsychologen und Neurowissenschaftler. Sie wenden sich in einer gemeinsamen Stellungnahme gegen die Behauptungen von kommerziellen Spiele-Anbeitern, wonach die positiven Effekte von Gehirnjogging wissenschaftlich belegt seien. Darunter auch Ulman Lindenberger, Direktor am Forschungsbereich "Entwicklungspsychologie" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

The New York Times | 23.10.2014 (englisch)

Werbung von Gehirnjogging-Anbietern irreführend

Werbung von Gehirnjogging-Anbietern irreführend

Ausführlicher Bericht des Guardian über die gemeinsame Stellungnahme von über 70 internationalen Kognitions- und Neurowissenschaftlern zur Wirkung von Gehirnjogging-Computerspielen auf das Gehirn. Anders als es die Werbung von Gehirnjogging-Anbietern suggeriert, ist es unklar, ob und wie diese Spiele auf das Gehirn, die geistige Leistungsfähigkeit und die kompetente Bewältigung des Alltags wirken. Die Stellungnahme ist auf Initiative des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Stanford Universität entstanden.

The Guardian | 23.10.2014 (englisch)

"Wie fühlt sich Spielen an?"

"Wie fühlt sich Spielen an?"

Für Eltern ist die Faszination ihrer Kinder für Computerspiele bisweilen ein Rätsel. Die Reporterin und Mutter Gesine Enwaldt möchte selbst erfahren, welche Gefühle Computerspielen auslöst. Sie besucht für die Sendung "Panorama - die Reporter" - unter anderem eine LAN-Party, die Mainzer Ambulanz für Spielsucht sowie das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Dort spricht sie mit Simone Kühn, Wissenschaftlerin am Forschungsbereich "Entwicklungspsychologie" über die Auswirkungen des Computerspielens auf das Gehirn.

NDR | 21.10.2014

Gehirnjogging am Computer hält nicht, was es verspricht

Gehirnjogging am Computer hält nicht, was es verspricht

Die Behauptung, ältere Menschen könnten mit kommerziellen Computerspielen ihre allgemeine geistige Leistungsfähigkeit steigern und der Demenz vorbeugen, ist wissenschaftlich nicht belegt, sagen Wissenschaftler aus Berlin und Stanford. Gemeinsam mit über 70 weltweit führenden Kognitionspsychologen und Neurowissenschaftlern haben sie eine Erklärung veröffentlicht.

Spektrum | 21.10.2014

"Werbebotschaften ohne Grundlage"

"Werbebotschaften ohne Grundlage"

Interview mit Ulman Lindenberger, Direktor am Forschungsbereich Entwicklungspsychologie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, über die Wirkung von Gehirnjogging-Computerspielen auf das Gehirn. Die häufig von der Werbung getroffene Aussage, wonach Gehirnjogging die geistige Leistungsfähigkeit steigert, fehlt die wissenschaftliche Grundlage.

Der Spiegel | 20.10.2014

"Jetzt hab ich’s kapiert!"

"Jetzt hab ich’s kapiert!"

Warum wir auch im Alter dazulernen können, erläutert ZEIT Wissen in der aktuellsten Ausgabe. Während die fluide Intelligenz im Laufe des Lebens abnimmt, steigt die sogenannte kristalline Intelligenz. Diese beruht auch auf Erfahrung. Paul Baltes, ehemaliger Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, habe sie "die Pragmatik der Intelligenz" genannt.

ZEIT Wissen | 19.10.2014

Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet

Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet

Fast Food macht depressiv, die Zahl der Haiangriffe hat sich verdoppelt: Mit solch dramatischen Meldungen auf höchst fragwürdiger Datenbasis lassen wir uns täglich nur allzu gern aufstören. Gerd Gigerenzer im Gespräch mit Andreas Knaesche vom rbb-Kulturradio über unseren Analphabetismus im Umgang mit Wahrscheinlichkeiten und Risiken. Gigerenzer ist Mitautor der "Unstatistik des Monats" (www.unstatistik.de).

rbb-Kulturradio | 13.10.2014

"Machen Gefühle Geschichte?"

"Machen Gefühle Geschichte?"

Ute Frevert, Direktorin am Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin, im Gespräch mit "NZZ"-Chefredaktor Markus Spillmann und Marco Färber über die Frage, inwiefern Gefühle historisch geprägt sind.

SRF | 12.10.2014

"Leichter leben mit Faustregeln"

"Leichter leben mit Faustregeln"

Eine neue Serie der ZEIT nimmt in den Blick, wie es sich mit Hilfe von Faustregeln einfacher leben lässt. Im ersten Teil der Serie geht es darum, wie man gesunde und ökologisch bewusste Essensentscheidungen treffen kann. Zu Wort kommen Wissenschafter des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, darunter auch Michael Schulte-Mecklenbeck vom Forschungsbereich "Adaptive Rationalität".

ZEIT | 12.10.2014

"Scannen oder schmökern - Wie lesen wir in Zukunft?"

"Scannen oder schmökern - Wie lesen wir in Zukunft?"

Der Deutschlandfunk widmet sich in seiner Sendung PISAplus anlässlich der Frankfurter Buchmesse der Zukunft des Lesens: Scannen oder Schmökern? Papier oder Bildschirm?. Zu Gast sind Sigrid Fahrer, Leiterin des Bereichs "Digitales Lesen" der Stiftung Lesen und Sascha Schroeder, Leiter der Forschungsgruppe "REaD" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

Deutschlandfunk | 11.10.2014

"Habgier kann sehr produktiv sein"

"Habgier kann sehr produktiv sein"

Gefühle spielen im Kapitalismus eine wichtige Rolle, sagt Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung - etwa bei der Werbung für Produkte oder der Gestaltung von vertrauensvollen Geschäftsbeziehungen.

WiWo | 11.10.2014

"Seuchen in Europa"

"Seuchen in Europa"

Ein aktueller Aufsatzband beleuchtet, wie Seuchen Ängste im 20. Jahrhundert geschürt haben. So zeichnet beispielsweise Bettina Hitzer, Leiterin einer Minerva-Forschungsgruppe am Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, den gesellschaftlichen Umgang mit Krebs nach.

Deutschlandfunk | 09.10.2014

Wie wählen wir Essen in der Kantine aus?

Wie wählen wir Essen in der Kantine aus?

Welche und wie viele Informationen berücksichtigen wir bei unseren Essensentscheidungen? Wägen wir Inhaltsstoffe, Preis und Aussehen der Lebensmittel sorgfältig gegeneinander ab? Dr. Max erklärt regelmäßig für ZEIT Wissen die Welt. Diesmal befragt er Michael Schulte-Mecklenbeck, Postdoc-Stipendiat am Forschungsbereich "Adaptive Rationalität" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin. Er hat untersucht, wie Menschen in Kantinen ihre Essensentscheidungen treffen.

Zeit Online | 06.10.2014

"Die soziale Macht der Liebe"

"Die soziale Macht der Liebe"

Die Historikerin Ute Frevert rezensiert das jüngste Buch "Politische Emotionen" von Marta Nussbaum. Warum Liebe für Gerechtigkeit wichtig ist" in der Neuen Züricher Zeitung. "Es gehe um nicht weniger als um die moralische Fundierung liberaldemokratischer Gesellschaften aus dem Geist der Liebe", so die Direktorin am Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

NZZ | 08.10.2014

"Small World of Words"

"Small World of Words"

Fragt man Erwachsene, was ihnen zu "Hund" einfällt, sagen die meisten "Katze". Warum das so ist und wie genau Informationen in unserem Gedächtnis angeordnet sind, wollen Psychologen des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen mit einem onlinebasiertem Wortassoziationsspiel herausfinden. Dirk Wulff, Wissenschaftler am Forschungsbereich "Adaptive Rationalität" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung erklärt im Interview die Hintergründe der Studie. Diese ist Teil eines internationalen Projekts.

rbb kulturradio | 25.09.2014

"Helden von heute"

"Helden von heute"

Im Tagesspiegel-Artikel "Das 21. Jahrhundert feiert Helden des Alltags" beschreibt Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, welchen Blick man in Zukunft auf den heutigen Heldenbegriff haben könnte. Während früher in erster Linie Soldaten als Helden galten, kann es heute jedermann sein, der eine gute Tat vollführt. Der Held des frühen 21. Jahrhunderts spiegelt sich im Hausaufgabenbetreuer bis zum Knochenmarkspender wider. Denkmalsfähig ist er nicht und doch stark umjubelt.

Der Tagesspiegel | 22.09.2014

"Gewinner und Verlierer"

"Gewinner und Verlierer"

Anlässlich des 50. Deutschen Historikertages, spricht Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, über das Jahresthema "Gewinner und Verlierer" im Deutschlandfunk-Interview. Die Betrachtung von Gewinnern und Verlierern in der Geschichte ist ambivalent und nicht immer schreiben nur die Gewinner Geschichte. Geschichte wurde und wird oft instrumentalisiert, um Siege zu erringen. Beispielsweise im Ukraine-Konflikt wird von allen Seiten Geschichte als Propagandamittel benutzt, um Gefühlspolitik zu betreiben.

Deutschlandfunk | 21.09.2014

Vertrauen als Kalkül

Vertrauen als Kalkül

Das Internationale Literaturfestival Berlin thematisiertin diesem Jahr Kulturen des Vertrauens. In einem Gespräch mit Tobias Hülswitt sagte Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, dass das Vertrauen in Andere eine kalkulierte Haltung sei. Vertrauen ist Basis, dass Zusammenleben funktionieren kann.  Es birgt jedoch das Risiko der Enttäuschung.

Der Tagesspiegel | 20.09.2014

Die Schusswaffe in der Gesellschaft

Die Schusswaffe in der Gesellschaft

Beim Waffenkult unter Jugendlichen denken wir eher an die US-amerikanische Gesellschaft.  Doch auch in Deutschland war dies im 19. Jahrhundert Normalität. So gingen damals selbst Schüler bewaffnet zum Unterricht. Dagmar Ellerbrock, Historikerin und Leiterin der Minerva-Forschungsgruppe "Gefühle, Gewalt & Frieden" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, verfolgt die Entwicklung von Waffengesellschaften unter Berücksichtigung von emotionalen Faktoren.

detektor.fm | 18.09.2014

Zahlenblind durch die Welt

Zahlenblind durch die Welt

Dass Verkaufspreise, die mit «99» enden, uns einen scheinbar günstigeren Preis vorgaukeln, liegt daran, dass wir der linken Ziffer einer mehrstelligen Zahl ein viel höheres Gewicht als den Ziffern weiter rechts einräumen. Zahlen, aber auch Wahrscheinlichkeiten richtig einzuordnen, bereitet vielen Menschen in verschiedenen Situationen große Probleme. Wie Bürger und Experten mit Wahrscheinlichkeiten umgehen, untersucht Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

SRF | 18.09.2014

Entscheidungsregeln für Krisensituationen

Entscheidungsregeln für Krisensituationen

Soldaten und Sicherheitsposten müssen schnell entscheiden, ob es sich bei einem Fahrzeuginsassen, um einen Selbstmordattentäter handelt. Zusammen mit der Bundeswehr hat Niklas Keller, Assoziierter Wissenschaftler am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, einen Entscheidungsbaum entwickelt, mit dessen Hilfe Selbstmordattentäter in drei Schritten identifiziert werden sollen.

Zeit Online | 17.09.2014

Mehrsprachigkeit im Kindesalter

Mehrsprachigkeit im Kindesalter

Noch vor 50 Jahren war die bilinguale Erziehung verpönt, man hatte Angst das Kind könne dadurch Schaden nehmen. Mittlerweile bieten immer mehr Kindergärten zweisprachige Angebote an. Pauline Schröter, Doktorandin der Max-Planck-Forschungsgruppe REaD, erklärt, dass Kinder, die mit mehreren Sprachen aufwachsen, auch lernen, zwischen unterschiedlichen Sprachsystemen hin- und her zu schalten. Damit Kinder von der frühen Zweitsprache lernen, müssten diese allerdings in ihrer Muttersprache gefestigt sein.

Spektrum der Wissenschaft | 12.09.2014

"Liebe in Zeiten des Kapitalismus"

"Liebe in Zeiten des Kapitalismus"

Sehnsucht, Verschmelzung und Hingabe. Romantische Liebesideale sind seit dem späten 18. Jahrhundert populär. Ute Frevert, Direktorin am Forschungsbereich „Geschichte der Gefühle“ des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, spricht von einem Exportschlager durch die Zeit. Auch in der Werbung ist das Konzept der Liebe allgegenwärtig. Der Fernsehbeitrag „Liebe in Zeiten des Kapitalismus“ begibt sich auf die Suche nach dem authentischen Gefühl.

BR alpha | 05.09.2014

Waffenkulturen - Welche Emotionen sind mit Schusswaffen verbunden?

Waffenkulturen - Welche Emotionen sind mit Schusswaffen verbunden?

"Waffen spielen in jeder Gesellschaft eine Rolle", sagt Dagmar Ellerbrock, Historikerin und Leiterin der Minerva-Forschungsgruppe "Gefühle, Gewalt & Frieden" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Ende August 2014 lud sie mehr als 20 internationale Wissenschaftler zur Konferenz "Comparing Civil Gun Cultures: Do Emotions Make the Difference?". Über drei Tage diskutierten die Wissenschaftler den bislang kaum erforschten Zusammenhang zwischen Gefühlen und Schusswaffen. Im Beitrag "Waffenkulturen" des Deutschlandfunks kommen neben Dagmar Ellerbrock einige der Konferenzteilnehmer zu Wort.

Deutschlandfunk | 04.09.2014

Wie nützlich ist Krebsfrüherkennung wirklich?

Wie nützlich ist Krebsfrüherkennung wirklich?

Viele Menschen gehen regelmäßig zu Krebsvorsorge-Untersuchungen. Doch der tatsächliche Nutzen ist umstritten. Eine Kritikerin des Mammografie-Screenings ist Odette Wegwarth, leitende Mitarbeiterin des Harding Zentrums für Risikokompetenz.

hr-Fernsehen | 03.09.2014

"Kopf oder Bauch: Wer entscheidet besser?"

"Kopf oder Bauch: Wer entscheidet besser?"

Berechnungen sind immer besser? Nein, sagt Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Da es viele nicht berechenbare Risiken gibt, ist es sinnvoll zu verstehen, wie wichtig das eigene Bauchgefühl ist. Einfache Faustregeln können helfen, komplexe Entscheidungen auch mit wenigen, verfügbaren Informationen zu treffen. Im Fernsehinterview "NZZ Standpunkte - Zwei Journalisten, ein Gast" haken Markus Spillmann und Marco Färber nach, ob Frauen tatsächlich die bessere Intuition besitzen und wieso statistisches Verständnis gerade bei Ärzten notwendig ist.

NZZ TV | 31.08.2014

"Nudging" - Psychologie in der Politik

"Nudging" - Psychologie in der Politik

"Die meisten Menschen zahlen ihre Steuern pünktlich." Seit die britische Regierung diesen Satz auf offizielle Schreiben zum Thema druckt, ist die Zahl der Bürger, die ihre Steuern tatsächlich pünktlich bezahlen, gestiegen. Das Verhalten von Bürgern nicht nur durch Gesetze, sondern auch mithilfe von Psychologie zu steuern, ist seit 2010 eine Aufgabe des "Behavioural Insights Teams". Dieses wird auch oft als "Nudge Unit" bezeichnet – "Nudge" kann hier mit "leichter Rippenstoß" übersetzt werden. Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, spricht im Interview mit BBC Radio 4 darüber, dass er "Nudging" per se nicht verkehrt findet, jedoch gegen die zugrunde liegende Philosophie ist, nach der alle Menschen mehr oder weniger dumm geboren werden.

BBC News | 26.08.2014

"Gun-Culture - Gefühle und Waffen"

"Gun-Culture - Gefühle und Waffen"

Lust am Schießen oder Widerwille gegen Waffenfreaks? Im "Kulturradio am Vormittag" spricht Dagmar Ellerbrock, Historikerin und Veranstalterin der internationalen Konferenz "Comparing Civil Gun Cultures: Do Emotions Make the Difference?", über die Faszination und die Abscheu, die Waffen erregen.

rbb kulturradio | 26.08.2014

"Unstatistik - Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet"

"Unstatistik - Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet"

Alle vier Wochen veröffentlicht Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, zusammen mit Thomas Bauer und Walter Krämer die Unstatistik des Monats, um auf fehlinterpretierte Studien hinzuweisen. Anlässlich des neu erschienenen Buches der drei Professoren „Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet“, erklärt Gerd Gigerenzer in der Sendung "Die Profis" bei Radio Eins unter anderem, wieso PSA-Tests nur vermeintliche Lebensretter sind.

Radio Eins | 23.08.2014

Klug gedaddelt

Klug gedaddelt

Computerspiele haben oftmals einen schlechten Ruf. Simone Kühn, Wissenschaftlerin am Forschungsbereich "Entwicklungspsychologie" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, hat jedoch herausgefunden, dass sich mit Computerspielen bestimmte Hirnbereiche trainieren lassen.

Deutsche Welle | 18.08.2014

Propheten des Zufalls

Propheten des Zufalls

Über die Zukunft des Finanzmarkts wird viel spekuliert. Einige Star-Investoren warnen vor dem nächsten Börsencrash. Doch wie sehr kann man ihren Prognosen vertrauen? Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, weiß um die "Illusion der Gewissheit" und welche Rolle der Zufall am Finanzmarkt spielt.

Der Tagesspiegel | 14.08.2014

"Krebsvorsorge - wie sinnvoll sind Massen-Screenings?"

"Krebsvorsorge - wie sinnvoll sind Massen-Screenings?"

Jedes Jahr gehen 25 Millionen Deutsche zur Krebsfrüherkennung. Doch bislang wurde der Nutzen von bestimmten Vorsorgeuntersuchungen - wie beispielsweise dem Hautkrebs- oder dem Mammografie-Screening - unterschätzt. Die ARD-Sendung "plusminus" geht der Frage nach, was diese Untersuchungen leisten können und was nicht. Zu Wort kommt Odette Wegwarth, Senior Researcher am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und leitende Mitarbeiterin am Harding Zentrum für Risikokompetenz.

ARD | 13.08.2014

"Was bringt eine bilinguale Früherziehung?"

"Was bringt eine bilinguale Früherziehung?"

Das Angebot an bilingualen Kitas wächst. Laut einer Studie des Vereins für frühe Mehrsprachigkeit an Kindertageseinrichtungen und Schulen (FMKS) hat sich ihre Anzahl in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Pauline Schröter, Doktorandin an der Max-Planck-Forschungsgruppe "Reading Education and Development" (REaD), hilft den Trend einzuordnen.

Wirtschaftswoche | 12.08.2014

Arthrose-Therapien im "Faktencheck Gesundheit"

Arthrose-Therapien im "Faktencheck Gesundheit"

Das Harding-Zentrum für Risikokompetenz am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung hat für die Bertelsmann-Stiftung den Nutzen von Therapien bei Kniearthrose untersucht. Das Ergebnis der Literaturanalyse: Gelenkspiegelungen, Hyaluron- und Kortikoid-Injektionen sind häufig wirkungslos. Stattdessen empfehlen die Autoren der Studie herkömmliche Therapien, wie beispielsweise Abnehmen, Gelenkschutz im Alltag sowie Physio- oder Ergo-Therapie.

Berliner Morgenpost | 11.08.2014

Wie sinnvoll ist das Mammografie-Screening?

Wie sinnvoll ist das Mammografie-Screening?

Die Kritik an der Vorsorgeuntersuchung des Mammografie-Screening wächst. Auch Odette Wegwarth, Senior Researcher am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und leitende Mitarbeiterin am Harding Zentrum für Risikokompetenz, warnt in der Tagesschau vor den Folgen möglicher Überbehandlungen. Und der Berufsverband der Frauenärzte fordert aktuell eine Reform der Untersuchung.

ARD | 29.07.2014

"Aus dem Bauch heraus"

"Aus dem Bauch heraus"

Rationalität oder Bauchgefühl? Gerd Gigerenzer, Direktor vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, erklärt wie Intuition funktioniert und wann man sich auf sie verlassen kann.

SWR2 | 27.07.2014

"Zwischen Zuhören und wilder Saalschlacht"

"Zwischen Zuhören und wilder Saalschlacht"

Sven Oliver Müller, Leiter der Max-Planck-Forschungsgruppe Gefühlte Gemeinschaften, stellt im WDR 3 sein Buch "Das Publikum macht die Musik. Musikleben in Berlin, London und Wien im 19. Jahrhundert" vor. Im Gespräch beschreibt er anschaulich, wie soziale und emotionale Beziehungen das Musikleben in den Metropolen im 19. Jahrhundert geprägt haben.

WDR 3 | 26.07.2014

Warum eine "Straßenkindheit" gut für die kindliche Intelligenz ist

Warum eine "Straßenkindheit" gut für die kindliche Intelligenz ist

Bewegung ist gut für die kindliche Entwicklung, weiß Sabine Schaefer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Sie fand heraus, dass Kinder sich verbessern können, wenn sie gleichzeitig motorisch als auch intellektuell gefordert werden. Ein wichtiger Beitrag zur Förderung von Kindern ist daher das Spielen im Freien.

Deutschlanfunk | 24.07.2014

Was ist eine Regenwahrscheinlichkeit von 30 Prozent?

Was ist eine Regenwahrscheinlichkeit von 30 Prozent?

Wenn es um Statistik geht, sind viele Menschen Analphabeten und lassen sich in die Irre führen. Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, zeigt mit seiner Forschung, wie mit Zahlen und Statistiken getrickst wird oder auch diese schlicht falsch interpretiert werden. Mit der "Unstatistik des Monats" hinterfragt er gemeinsam mit zwei Kollegen alle vier Wochen jüngst publizierte Zahlen und deren Interpretationen. Darüber sprach er für die Rubrik "Störenfried" mit Deutschlandradio Kultur.

Deutschlandradio Kultur | 21.07.2014

Untersuchung zur Brustkrebsfrüherkennung in der Kritik

Untersuchung zur Brustkrebsfrüherkennung in der Kritik

Wissenschaftler setzen sich eine Neubewertung des Mammografie-Screenings ein. Sie fordern, besser über die möglichen Risiken und Nachteile der Krebsvorsorgeuntersuchung aufzuklären. Darunter auch Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptive Rationalität und Verhalten" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

Spiegel Online | 20.07.2014

"Geschichte als Erlebnis"

"Geschichte als Erlebnis"

Mittelaltermärkte, Ritterturniere und nachgestellte Schlachten haben Konjunktur. Auch die Wissenschaft interessiert sich für authentisch nachgestellte Geschichtsereignisse. Doch Gefühle lassen sich nicht einfach nachfühlen. Zu Wort kommt Juliane Brauer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

Deutschlandfunk | 10.07.2014

Die Propagandamaschinerie des Ersten Weltkriegs

Die Propagandamaschinerie des Ersten Weltkriegs

Ist die Euphorie vieler Deutscher zu Anfang des Ersten Weltkriegs eine Propaganda-Lüge? Dieser Frage geht die neue FOCUS-Online Expertin Juliane Brauer nach. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

FOCUS Online | 08.07.2014

"Risiko: Warum fürchten wir, was uns nicht umbringt?"

"Risiko: Warum fürchten wir, was uns nicht umbringt?"

Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, zu Gast bei Campus Talks - einer Sendung des Bayrischen Rundfunks. Er spricht darüber, warum Menschen oft Angst haben ein Risiko einzugehen und warum Bauchentscheidungen wichtig sind.

BR | 07.07.2014

Europa in globaler Perspektive

Europa in globaler Perspektive

Ute Frevert, Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung untersucht in ihrem Vortrag "Krieg und Frieden: Das Europa der Nationalstaaten" den ambivalenten Zusammenhang zwischen kriegerischen Auseinandersetzungen und der Nationenbildung in Europa. Der Vortrag ist Teil einer Veranstaltungsreihe der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zum Jahresthema 2013/2014 "Zukunftsort: EUROPA".

BBAW | 07.07.2014

Statistikkompetenz von Ärzten

Statistikkompetenz von Ärzten

Selbst Ärzte haben mitunter Schwierigkeiten medizinische Testergebnisse korrekt zu lesen. Das macht es für die Patienten umso schwieriger informierte Entscheidungen zu treffen. Artikel auf BBC News in englischer Sprache.

BBC News| 06.07.2014

"Spitzenforscher fordern mehr Bildung für Kleinkinder"

"Spitzenforscher fordern mehr Bildung für Kleinkinder"

Die Politik tue zu wenig für die vorschulische Bildung. Das schreiben Bildungsforscher in einem jüngst veröffentlichten Bericht zur "Kindlichen Sozialisation". Darunter auch Jürgen Baumert, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

Süddeutsche | 3.07.2014

"Finanzwissen: Mangelhaft"

"Finanzwissen: Mangelhaft"

Studien zeigen, dass es mit dem Wissen der Deutschen um Geldanlagen nicht weit her ist. Darunter auch eine Studie des Forschungsbereichs "Adaptives Verhalten und Rationalität" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

Börse.ARD | 02.07.2014

"Kriegsgefühle 1914"

"Kriegsgefühle 1914"

Ute Frevert, Direktorin am Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, geht in der Neuen Züricher Zeitung der Frage nach, welche Gefühle – patriotische, nationalistische oder private – den Kriegsausbruch vor hundert Jahren begleitetet haben. Und welche Gefühlspolitik damit einherging.

NZZ | 28.06.2014

Über die Sinnhaftigkeit von Intelligenztests

Über die Sinnhaftigkeit von Intelligenztests

Der Intelligenzquotient (IQ) soll die Problemlösungsfähigkeit eines Menschen messen und objektiv vergleichbar machen. Kritiker sagen, dass zur Intelligenz mehr als nur der Verstand gehört. Um komplexe Probleme zu lösen, gehört für Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, eine gute Intuition ebenso dazu.

SWR2 | 21.06.2014

Medizin: Wie wir risikokompetenter werden

Medizin: Wie wir risikokompetenter werden

Wie gut verstehen wir statistische Gesundheitsinformationen? Selbst Ärzte haben mitunter damit Schwierigkeiten. Gerd Gigerenzer, Direktor des Forschungsbereichs "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, im BBC Health-Check Interview über Wege zu mehr Risikokompetenz.

BBC | 18.06.2014

"Gefühle - eine geschichtsträchtige Weltmacht"

"Gefühle - eine geschichtsträchtige Weltmacht"

Die BR2-Sendung "IQ - Wissenschaft und Forschung" porträtiert die Arbeit des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Zu Wort kommen neben der Direktorin Ute Frevert die Wissenschaftler Bettina Hitzer, Juliane Brauer, Anne Schmidt und Benno Gammerl.

BR2 | 17.06.2014

"Entschleunigtes Turbo-Abitur"

"Entschleunigtes Turbo-Abitur"

Die Kultusministerkonferenz (KMK) prüft, ob die Pflichtstundenanzahl bis zum Abitur abgesenkt werden kann. Diese reagiert damit auf einen Aufruf von ehemaligen Bildungspolitikern und Bildungsforschern, darunter auch des Direktor emeritus des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung Jürgen Baumert.

taz | 16.06.2014

"Warum Sie in der Kantine essen, was Sie essen"

"Warum Sie in der Kantine essen, was Sie essen"

Michael Schulte-Mecklenbeck hat untersucht, welche Informationen wir bei unserer Essensauswahl berücksichtigen. Dazu führte der Wissenschaftler vom Forschungsbereich "Adaptive Rationalität" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung eine Studie unter Kantinenbesuchern durch.

Die Welt | 10.06.2014

„Turbo-Abitur verbessern statt abschaffen“

„Turbo-Abitur verbessern statt abschaffen“

Renommierte Bildungsexperten, darunter auch der ehemalige Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Jürgen Baumert, möchten mit einem gemeinsamen Aufruf zu einer „Versachlichung der Debatte um G 8/G 9“ beitragen. Statt einer Abschaffung des G8 fordern diese umfassende Verbesserungen.

Tagesspiegel | 09.06.2014

"Lassen Pornos das Gehirn schrumpfen?"

"Lassen Pornos das Gehirn schrumpfen?"

Durch das Internet ist Pornografie heute viel leichter zugänglich als früher. Dies zeigt sich im Pornografiekonsum, der weltweit ansteigt. Doch wie wirkt sich der häufige Konsum von Pornografie auf das menschliche Gehirn aus? Simone Kühn, Wissenschaftlerin am Forschungsbereich Entwicklungspsychologie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, im "Die Profis"-Interview bei Radio Eins des rbb.

Radio Eins | 07.06.2014
 

"Fatale Hurrikan-Vorurteile"

"Fatale Hurrikan-Vorurteile"

Der NZZ-Artikel geht der Frage nach, welchen Einfluss die Vergabe von männlichen und weiblichen Namen für Hurrikanes auf die Wahrnehmung ihres Bedrohungspotentials haben. Zu Wort kommt u.a. Shabnam Mousavi, die am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung arbeitet.

NZZ | 04.06.2014

"Daumenregeln für den Finanzmarkt"

"Daumenregeln für den Finanzmarkt"

Mit Hilfe einfacher Entscheidungsstrategien und Daumenregeln kann man viele Fehler auf den Finanzmärkten vermeiden. Das sagt Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

Der Standard | 26.05.2014

"Das ist die sichere Bank!"

"Das ist die sichere Bank!"

Das Vertrauen wird in unserer Gesellschaft viel beschworen: Ute Frevert, Direktorin am Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, im SWR2-Interview über die Karriere des Begriffs.

SWR2 | 25.05.2014

Lesegewohnheiten im Internet

Lesegewohnheiten im Internet

Digitale Medien haben unsere Lesegewohnheiten verändert. Einige hegen die Befürchtung, dass wir es verlernen, uns in Themen zu vertiefen. Das sei jedoch noch nicht bewiesen, sagt der Leiter der Forschungsgruppe "Reading Education and Development" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Sascha Schroeder. Er hält digitale Medien sogar als Chance für alle, die bisher nur wenig gelesen haben.

Spiegel Online | 25.05.2014

Lukratives Geschäft

Lukratives Geschäft

Über den Nutzen von Mammografie-Screenings wird schon seit längerem diskutiert. Die Debatte flammt mit den aktuell bekannt gewordenen Mängeln bei der Brustkrebsvorsorge in einem Essener Klinikum erneut auf. Der Psychologe Gerd Gigerenzer vom Max-Planck-Institut für Bildungsvorschung fordert ausgewogene und verständliche Informationen.

Süddeutsche Zeitung | 16.05.2014

"Wie wir entscheiden, was wir essen"

"Wie wir entscheiden, was wir essen"

Wie treffen wir Essensentscheidungen? Michael Schulte-Mecklenbeck, Wissenschaftler am Forschungsbereich "Adaptive Rationalität" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, ging dieser Frage nach und fand heraus, dass wir es uns gerne möglichst einfach machen. Diese Erkenntnis sollte auch bei der Gestaltung von Lebensmittelkennzeichen berücksichtigt werden.

rbb kulturradio | 12.05.2014

Wie mit Lebensrisiken umgehen

Wie mit Lebensrisiken umgehen

In seinem nun auch in englischer Sprache erschienen Buch "Risk Savvy" erklärt Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, warum wir bei der Beurteilung von Lebensrisiken am besten unserem Bauchgefühl vertrauen sollten.

The Guardian | 04.05.2014

Über denn Sinn von Mammografie-Screenings

Über denn Sinn von Mammografie-Screenings

Autorenbeitrag von Gerd Gigerenzer, Direktor des Harding Zentrums für Risikokompetenz, in der Online-Ausgabe der TIME über die Sinnhaftigkeit von Mammografie-Screenings.

Time | 02.05.2014

"Gefühlswelten"

"Gefühlswelten"

Die Historikerin Ute Frevert sich der Erforschung der Geschichte der Gefühle. Seit 2008 leitet sie den gleichnamigen Forschungsbereich am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Das Magazin Max Planck Forschung widmet der Direktorin ein mehrseitiges Porträt.

Max Planck Forschung | 28.04.2014

Ute Frevert - Die Kämpferin

Ute Frevert - Die Kämpferin

Der Tagesspiegel veröffentlicht im Magazin Köpfe ein Porträt über Ute Frevert, Direktorin am Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

Tagesspiegel | 25.04.2014

Im Namen der Ehre?

Im Namen der Ehre?

Über die Rolle der Emotionen im Ersten Weltkrieg diskutierten Ute Frevert, Direktorin am Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle", und Dorothee Wiering, stellvertretende Direktorin der Forschungsstelle für Zeitgeschichte und Honorarprofessorin an der Universität Hamburg, im Rahmen einer Podiumsdiskussion der Körber-Stiftung und der Gerda-Henkel-Stiftung.

welt.de | 21.04.2014

"Des Menschen freier Wille"

"Des Menschen freier Wille"

Was steuert unsere Entscheidungen - der menschliche Geist oder das Gehirn? Die Sendung "Wissenschaft im Brennpunkt" geht in einer vierteiligen Reihe dieser Frage nach. Zu Wort kommt Simone Kühn, Wissenschaftlerin am Forschungsbereich "Entwicklungspsychologie" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

Deutschlandfunk | 18.04.2014

„Am Arbeitsmarkt gibt es keine Gerechtigkeit“

„Am Arbeitsmarkt gibt es keine Gerechtigkeit“

Gert G. Wagner, Vorstandsmitglied des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin und Fellow am Max Planck Institut für Bildungsforschung, im Interview über Leistung und gerechter Lohn.

Berliner Zeitung | 18.04.2014

Neueröffnetes Forschungszentrum

Neueröffnetes Forschungszentrum

Die Sendung "Science in Action" der BBC berichtet über die Eröffnung des Max Planck UCL Centre for Computational Psychiatry and Ageing Research in London - einer Kooperation der Max-Planck-Gesellschaft und des University College London. Zielsetzung der gemeinsamen Forschung ist es, ein besseres Verständnis für die Ursachen psychischer Erkrankungen sowie der Unterschiedlichkeit geistiger Entwicklung im Erwachsenenalter insgesamt zu schaffen.

BBC | 11.04.2014 (ab Minute 20:34)

"Alles falsch verstanden"

"Alles falsch verstanden"

Die "Unstatistik des Monats" kommentiert den Umgang mit Statistiken und Zahlen in Medien und Öffentlichkeit. Diese wird vom Rheinisch-Westfälisches-Institut für Wirtschaftsforschung, der TU Dortmund sowie dem MPI für Bildungsforschung veröffentlicht.

FAZ | 05.04.2014

"Lesenswertes Denkstück über Scham und Ehre"

"Lesenswertes Denkstück über Scham und Ehre"

Der Historikerin Ute Frevert habe mit ihrem Buch "Vergängliche Gefühle" ein dichtes, aber flüssig geschriebenes, lesenswertes Denkstück vorgelegt, schreibt Martin Ebel vom Deutschlandfunk. Wissenschaftlich gesehen sei sie mit dieser historischen Gefühlsexploration auf eine Goldmine gestoßen, aus der noch manche Erkenntnis gewonnen werden wird.

Deutschlandfunk | 04.04.2014

Eröffnung des Max Planck UCL Centre in London

Eröffnung des Max Planck UCL Centre in London

Die britische Zeitung „The Guardian“ berichtet über die Eröffnung des Max Planck UCL Centre for Computational Psychiatry and Ageing Research in London. Das Centre ist eine Kooperation der Max-Planck-Gesellschaft und des University College London. Zielsetzung der gemeinsamen Forschung ist es, ein besseres Verständnis für die Ursachen psychischer Erkrankungen sowie der Unterschiedlichkeit geistiger Entwicklung im Erwachsenenalter insgesamt zu schaffen. In dem Artikel kommen auch die Direktoren des Zentrums, Ray Dolan vom University College London und Ulman Lindenberger vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, zu Wort.

The Guardian | 02.04.2014

"Zahlenwirrwarr um das Brustkrebs-Screening"

"Zahlenwirrwarr um das Brustkrebs-Screening"

Die Sendung Quarks&Co geht in seiner Sendung der Frage nach, wem die Krebsvorsorge nützt. Zu Wort kommt auch Gerd Gigerenzer, Leiter des Harding Zentrums für Risikokompetenz. Er sieht beispielsweise das Mammografie-Screening zur Erkennung von Brustkrebs kritisch.

WDR | 01.04.2014

"Ohne Befund"

"Ohne Befund"

Die landläufige Meinung ist, dass Krebsfrüherkennung Leben retten kann: Ein Mammografie-Screening reduziert das Risiko, an Brustkrebs zu sterben, um 20 Prozent. Aber viele Bürger und selbst auch viele Ärzte wissen nicht, wie sie mit derartigen Medizinstatistiken umgehen sollen.

Die Welt | 30.03.2014

"Hirn gibt Antwort - Untersuchung straffällig gewordener Jugendlicher im MRT"

"Hirn gibt Antwort - Untersuchung straffällig gewordener Jugendlicher im MRT"

Eine aktuelle Studie von Wouter van den Bos, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsbereich "Adaptive Rationalität" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, beschäftigt sich mit den neurologischen Mechanismen antisozialer Verhaltensweisen.

Deutschlandfunk | 20.03.2014

"Furcht vor Fehlern"

"Furcht vor Fehlern"

Nach welchen Kriterien treffen wir Entscheidungen? Wie gehen wir mit Risiken um? Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, im SWR1 Leute-Interview.

SWR1 | 10.03.2014

"Von männlichen und weiblichen Stereotypen"

"Von männlichen und weiblichen Stereotypen"

Die Intuition gilt traditionell als weiblich und wird der männlichen Vernunft gegenübergestellt. Doch existieren diese Stereotype nach wie vor? Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich "Adaptives Verhalten und Kognition" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, im RBB-Interview über seine jüngst veröffentlichte Studie.

rbb-Inforadio | 09.03.2014

"Dem Vertrauen nachspüren"

"Dem Vertrauen nachspüren"

Die Geschichtswissenschaftlerin Ute Frevert zeichnet in ihrem aktuellen Buch "Vertrauensfragen - eine Obsession der Moderne" wie sich der Begriff Vertrauen seit dem 18. Jahrhundert in der Gesellschaft verändert hat. Eine Buchvorstellung im Deutschlandfunk.

Deutschlandfunk | 06.03.2014

"Gefühlswelten"

"Gefühlswelten"

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März porträtiert die Max-Planck-Gesellschaft ausgewählte Wissenschaftlerinnen der Max-Planck-Institute. Darunter auch Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

MPG | 05.03.2014

Gleichstellung der Geschlechter?

Gleichstellung der Geschlechter?

Stereotype über weibliche Intuition sind möglicherweise eine der Ursachen, warum wir in Deutschland relativ wenige Frauen in den Führungsspitzen der Wirtschaft und Wissenschaft haben. Dies legt eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung nahe.

WiWo | 25.02.2014

"Selbstbestimmung: Schneller! Weiter! Höher! Mehr!"

"Selbstbestimmung: Schneller! Weiter! Höher! Mehr!"

DRadio Wissen sendete in seiner Sendung Hörsaal ein Streitgespräch zwischen der Geschichtswissenschaftlerin Ute Frevert und dem Soziologen Hartmut Rosa, das am 28. Oktober 2013 im Rahmen einer Veranstaltung der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften entstanden ist.

DRadio Wissen | 22.02.2014

Was bringt das Mammografie-Screening?

Was bringt das Mammografie-Screening?

Viele Patientinnen wissen vor allem über die Nachteile des Mammografie-Screenings zur Brustkrebsfrüherkennung wenig Bescheid. Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich für "Adaptive Rationalität und Kognition" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung spricht sich für bessere Informationen aus.

Spiegel Online | 20.02.2014

"Hirnforschung: Funktion folgt Form"

"Hirnforschung: Funktion folgt Form"

Der Aufbau des menschlichen Gehirns ist komplex und ähnelt einem Schaltplan mit unzähligen Verbindungen. Doch welche Rolle spielt die vorgegebene Architektur bei der Funktion? Dies untersuchten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Erstautor der Studie Andreas Horn im Interview mit detector.fm.

detector.fm | 06.02.2014

Besserer Umgang mit Risiken lehren

Besserer Umgang mit Risiken lehren

Viele Menschen rauchen, haben aber gleichzeitig Angst, dass Genmais krebserregend sein könnte. "Wir fürchten uns vor den falschen Dingen", sagt Gerd Gigerenzer. Der Direktor des Forschungsbereichs "Adaptives Verhalten und Kognition" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung fordert, die Bevölkerung in ihrer Risikokompetenz zu stärken.

dw.de | 04.02.2014

Kritik am Mammographie-Screening

Kritik am Mammographie-Screening

Gerd Gigerenzer, Direktor am Forschungsbereich "Adaptive Rationalität und Kognition" begrüßt die aktuelle Mammografie-Debatte in der Schweiz und verweist auf das ungünstige Kosten-Nutzen-Verhältnis dieser Vorsorgemaßnahme.

NZZ  | 04.02.2014

Wahr oder falsch? Olivenöl verhindert Diabetes

Wahr oder falsch? Olivenöl verhindert Diabetes

Die Welt berichtet über die Unstatistik des Monats Januar, die gemeinsam von Gerd Gigerenzer (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung), Thomas Bauer (Rheinisch-Westfälisches-Institut für Wirtschaftsforschung) und Walter Krämer (TU Dortmund) herausgegeben wird. Darin geht es um eine Medienaussage, dass eine mediterrane Diät das Diabetes-Risiko senke.

Die Welt | 01.02.2014

"Die Bemühung"

"Die Bemühung"

In der aktuellen Ausgabe der brand eins dreht sich alles um Werbung und darum, wie die Beziehung zum Kunden verbessert werden kann. Vertrauen spielt hier eine wichtige Rolle. Der Artikel "Die Bemühung" nimmt zur Begriffsklärung Bezug auf Ute Freverts neu erschienenes Buch "Vertrauensfragen - Eine Obsession der Moderne".

brand eins | 02/2014

Warnsignale von Herzinfarkt werden fehlgedeutet

Warnsignale von Herzinfarkt werden fehlgedeutet

Laut einer repräsentativen Befragung in neun europäischen Ländern kennen viele Menschen die Warnsignale von Herzinfarkt nicht. Das hatte eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung ergeben.

Die Welt | 31.01.2014

Ute Frevert über Vertrauensfragen

Ute Frevert über Vertrauensfragen

"Vertrauen" - kaum ein Begriff hat in den letzten Jahren eine so rasante Aufmerksamkeits- und Erregungskonjunktur zu verzeichnen. Ute Frevert, Historikerin und Direktorin des Fachbereichs "Geschichte der Gefühle" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, spricht im BR2-Kulturjournal über diese Obsession der Moderne.

BR2 | 26.01.2014 [ab 25:05 min]

"Überwachung oder Vertrauen?"

"Überwachung oder Vertrauen?"

Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs "Geschichte der Gefühle" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung" und Schriftstellerin Juli Zeh sprechen im Philosophie Magazin über die Rolle des Vertrauens in einer Demokratie.

Philosophie Magazin | Februar/März 2014 (PDF)

Gehirn im Autopilot

Gehirn im Autopilot

Wie die Struktur des Gehirns seine Funktion bestimmt, untersuchten Wissenschaftler am Forschungsbereich "Adaptive Rationalität" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin.

Der Standard | 17. Januar 2014

Über den Ersten Weltkrieg

Über den Ersten Weltkrieg

Berliner Historiker bewerten im Tagesspiegel, wie der Erste Weltkrieg bis heute in Europa nachwirkt. Zu Wort kommt auch Ute Frevert, Direktorin am Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

Tagesspiegel | 08.01.2014

Über die Motive von Mitleid

Über die Motive von Mitleid

In der Januar-Ausgabe der EMMA ist ein Auszug aus Ute Freverts Buch "Vergängliche Gefühle" erschienen. Darin geht es darum, welche unterschiedlichen Motive Mitleid haben kann.

EMMA | 01/2014