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Chancengleichheit

Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung setzt sich für Chancengleichheit von Männern und Frauen ein. Dies betrifft sowohl personelle als auch organisatorische Maßnahmen mit Blick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Karriereförderung. Mit unseren Angeboten wollen wir ein wertschätzendes und offenes Klima schaffen, das exzellentes Arbeiten unterstützt und fördert.

Die Gleichstellungsbeauftragte des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung hilft bei der Umsetzung dieser Ziele und ist Ansprechpartnerin für Geschlechtergerechtigkeit und Gendersensibilität. Sie ist an personellen, organisatorischen und sozialen Maßnahmen beteiligt, die die Gleichstellung von Frauen und Männern, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie den Schutz vor sexueller Belästigung und Mobbing am Arbeitsplatz betreffen. In einem Code of Conduct definiert die Max-Planck-Gesellschaft Verhaltensregeln zum Schutz vor sexualisierter Diskriminierung, Belästigung und Gewalt.

Um eine ausgewogene Beschäftigung von Frauen und Männern zu erreichen, fördert die Max-Planck-Gesellschaft eine nachhaltige Umsetzung der familienbewussten Personalpolitik. Dafür hat sie 2015 zum vierten Mal das Zertifikat berufundfamilie erhalten. Das Qualitätssiegel der gemeinnützigen Hertie-Stiftung zeichnet familienbewusste Arbeitgeber für nachhaltig familienfreundliche Personalpolitik aus.

Mit Mentoring-Patenschaften sowie Programmen und Veranstaltungen zur besseren Karriereentwicklung unterstützt die Max-Planck-Gesellschaft Gleichstellung von Frauen in der Wissenschaft (siehe hier).

Kontakt

Mirjam Jenny ist die derzeitige Gleichstellungsbeauftragte des Instituts. Ihre Stellvertreterin ist Katja Münz.

Mirjam Jenny und Katja Münz (v.l.n.r.)
© MPIB

Die Gleichstellungsbeauftragte und ihre Stellvertreterin (v.l.n.r. Mirjam Jenny und Katja Münz) sind per E-Mail, wie folgt, erreichbar:
gleichstellung [at] mpib-berlin [dot] mpg [dot] de