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Himmelhochjauchzend - zu Tode betrübt: Affektive Variabilität in der Adoleszenz

Die Adoleszenz – der Übergang von der Kindheit zum Erwachsenenalter – ist durch eine Vielzahl von psychologischen, biologischen und sozialen Veränderungen gekennzeichnet. Auch das emotionale Erleben Jugendlicher unterscheidet sich von dem anderer Altersgruppen. Jugendliche tendieren zu intensiveren und wechselhafteren affektiven Erfahrungen. Ziel dieses Projekts ist es, zu einem besseren Verständnis dessen beizutragen, was das emotionale Erleben von Teenagern besonders macht. Mit einem experimentellen Ansatz und einem längsschnittlichen Design untersuchen wir Veränderungen in affektiven Erfahrungen sowie in kognitiven und biologischen Prozessen bei älteren Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

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Verantwortliche Wissenschaftler

Kathrin Klipker
Antje Rauer
Cornelia Wrzus
Michaela Riediger

Kooperationspartner

Publikationen

Riediger, M., & Klipker, K. (2014). Emotion regulation in adolescence. In J. J. Gross (Ed.), Handbook of emotion regulation  (2nd ed., pp. 187-202). New York: Guilford Press.

Klipker, K., Wrzus, C., Rauers, A., & Riediger, M. (2017). Hedonic orientation moderates the association between cognitive control and affect reactivity to daily hassles in adolescent boys. Emotion, 17, 497–508. doi:10.1037/emo0000241
 
Klipker, K., Wrzus, C., Rauers, A., Boker, S. M., & Riediger, M. (2017). Within-person changes in salivary testosterone and physical characteristics of puberty predict boys’ daily affect. Hormones and Behavior, 95, 22–32.