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Beteiligung oder Protest – Diskussionsreihe „Politik (o)der Gefühle: Der Demokratie-Dialog“

Beteiligung oder Protest
© Jörg Farys/WWF
Mittwoch, 22. Mai 2019 - 19:00 - 21:00
Ort: 
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Lentzeallee 94, 14195 Berlin
Host: 
Forschungsbereich Geschichte der Gefühle
Kontakt: 
Anja Berkes, berkes@mpib-berlin.mpg.de.

Anläßlich von 70 Jahren Demokratie in Deutschland findet am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (MPIB) in Berlin die öffentliche Diskussionsreihe Politik (o)der Gefühle: Der Demokratie-Dialog statt. Die Reihe ist konzipiert und organisiert von Kerstin Maria Pahl und Philipp Nielsen.

Den Auftakt der Reihe des Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle bildet Beteiligung oder Protest.

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„Fridays for Future“, „Deutsche Wohnen & Co enteignen“, Kreuzberger Initiative gegen Rechts, Zentrum für Politische Schönheit, Tegel offen halten, aber auch Pegida: Demonstrationen, Bürgerbegehren und Bürgerinitiativen versuchen wieder verstärkt, Einfluss auf die deutsche Politik zu nehmen. Politikverdrossenheit und Politikbegeisterung treffen sich in diesem Engagement, das auch immer auf Störung der gewöhnlichen Prozesse repräsentativer Demokratie ausgelegt ist. Wie viel Protest braucht die Politik, wann wird Beteiligung ein Problem?

Gäste auf dem Podium sind:

  • Raed Saleh, Fraktionsvorsitzender der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus
  • Johanna Buck, Klimaschutz-Aktivistin
  • Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs Geschichte der Gefühle

Da die Platzzahl begrenzt ist, bitten wir um Registrierung unter berkes [at] mpib-berlin [dot] mpg [dot] de.

Alle Infos zur Reihe: www.mpib-berlin.mpg.de/demokratie-dialog