50. Jubiläum und Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (ASpB)
Internet, Informationsressourcen und die Fachcommunities: Angebot, Qualität, Organisation

Vortrag am 5. März 1997 in der Sektion "Spezialbibliotheken im Netz"

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Rusch-Feja, Diann

 

Please note:
This paper is the preprint of an article published in 50 Jahre ASpB - Dienstleistungen für die Zukunft. Karlsruhe: ASpB, 1997 (pp. 73-92), therefore there may be minor differences between the two versions.
The copyright of this electronic version remains with the author and the Max Planck Institute for Human Development.

   

Abstract

Da nun viele im Bereich Forschung und Lehre nicht nur das Internet selbst nutzen, sondern sich auch im Internet präsentieren und das Netz als Informationsmedium für eigene Informationsbeschaffung und -verteilung nutzen, steigt das Volumen der wissenschaftlichen und fachspezifischen Ressourcen im Internet rapide an. Neben Einrichtungen und Personen aus der Forschung und Lehre engagieren sich auch die Fachgesellschaften in eigener Initiative bei der Integration von Internet-Diensten ihrer Bereiche. Dabei werden fachbezogene Trainingsseminare, Sammelstellen und andere Hilfsdienste im Internet angeboten. Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit den Auswirkungen des Internets auf die Fachpublikationen, der Qualität von Recherche und des Retrievals wissenschaftlich relevanter Internet-Quellen, mit Standards für die gezielte Sacherschließung und Aufbewahrung elektronischer Quellen ihres Gebiets und mit allen Aspekten der neuen Veröffentlichungsmodalitäten. Den Spezialbibliotheken kommen dabei nicht nur neue Aufgaben und Wirkungsgebiete bei der Informationsvermittlung und bei den Arbeitsweisen zu, sondern sie werden eventuell selbst Anbieter und damit vor neue Anforderungen gestellt.

Der Vortrag gibt einen Überblick über die Entwicklungen in verschiedenen Fachgebieten anhand beispielhafter fachbezogener Internet-Stellen. Qualitätsmerkmale wie wissenschaftliches Niveau, Auswahl- und Bewertungskriterien, Design und Überschaubarkeit, sowie Aspekte der Informationsaufbereitung durch Metadaten und fachspezifische Informationsbroker werden exemplarisch dargestellt und erläutert. Die Aktivitäten der in der IuK-Kommission zusammengeschlossenen sechs Fachgesellschaften (DMV, DGP, DGCh, GI, DGfE, DSG) zeigen konzertierte Bemühungen vor allem im Hinblick auf den verbesserten Informationszugriff und die Recherchepräzisierung bis hin zur Erstellung eigener elektronischer Bibliotheken. Da solche Aufgaben eigentlich in 0den Bereich der Spezialbibliotheken fallen, entsteht die Frage, wie Spezialbibliotheken ihren Benutzern am besten mit allen Informationsquellen dienen können. Die gezielte Vorauswahl, Organisation und strukturierte Aufbereitung solcher Internet-Ressourcen für die speziellen Bedürfnisse der Klientel kann durch verschiedene Dienstleistungen gestaltet werden (fachbezogene Clearinghouses, E-Mail-Inhaltsverzeichnisdienste, aktivierbare Links in der Bibliotheksdatenbank usw.). Darüber hinaus nimmt das Zusammenspiel wissenschaftlicher Spezialbibliotheken, die ihre Informationsvermittlungs- und -aufbereitungsaufgaben auf Internet-Quellen und -Dienste ausgeweitet haben, mit anderen Bibliotheksinitiativen und Informationszentren in der wissenschaftlichen Informationsinfrastruktur sowohl in Deutschland als auch mit internationalen Partnern neue Dimensionen an, die sowohl den Bibliotheksträgern und -nutzern als auch den Bibliothekaren zugute kommt.

Einführung und Problemstellung

Internet: Der Globalisierungsdruck schlägt Wellen. Virtuell vertieft sich eine Dringlichkeit zur Reform, zur Veränderung und zur Innovation in der Informationswelt. Aktualität, schnelles Finden, unproblematisches Retrieval, der Wissenschaft angemessene inhaltliche Qualität werden gefordert. Garantien für die Wissenschaftlichkeit der Internet-Informationen werden erwartet: Das Informationsprodukt der Bibliothekare und Informationsvermittler unterzieht sich noch kritischerer Betrachtung als je zuvor und fordert Fachkenntnisse, die fast denen der wissenschaftlichen Klientel gleichzusetzen sind, zumindest jedoch in gleicher Geschwindigkeit anwachsen müssen. Sonst stellt sich sehr schnell die Frage, wie kann der (Informationsver-)Mittler überhaupt die relevanten Informationen in der gewünschten Qualität aus der Informationsüberflutung entsprechend den Informationsbedürfnissen des Fachmanns/der Fachfrau herausfiltern. In einem Wort: Die Anforderungen der Wissenschaftler und damit der Fachcommunities an ihre Informationspartner die Bibliothekare und Informationsvermittler in den Fachbibliotheken (sprich: die Spezialbibliothekare) steigen rasch an und werden mit den herkömmlichen Arbeitsweisen nicht erfüllt.

Der Wissenschaftler bzw. Auftraggeber will wissen, was in dem Dokument inhaltlich abgehandelt wird und ob es seine Informationsbedürfnisse erfüllt. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an die Bibliothekare und Informationsvermittler im Hinblick auf die Feststellung der inhaltlichen Qualität und im Hinblick auf die Qualität der Recherchierbarkeit und Retrievalfähigkeit der Ergebnisse.

Die Feststellung der inhaltlichen Qualität setzt umfangreiche, einschlägige Fachkenntnisse des Fachgebiets und Informationsquellen des Faches voraus. Die fachbezogenen Qualifikationen des Spezialbibliothekars oder Informationsvermittlers werden also höher angesetzt. Die Feststellung der Qualität der Recherchierbarkeit und Retrievalfähigkeit beruht zum einen auf einer zutreffenderen und spezialisierteren Inhaltserschließung und Indexierung und zum anderen auf den Grenzen der Möglichkeiten des Retrievalinstruments. Umfangreiche Kenntnisse der Grenzen und Recherchebasis einzelner Datenbanken und Suchmaschinen sind unabdingbar. Recherchetechniken müssen verfeinert werden. Es soll möglichst gewährleistet werden, daß in verschiedenen Datensammlungen gleichzeitig gesucht wird. Der Nutzer soll letztendlich so geschult werden, selbst aus der Informationsflut die treffendsten Quellen auszusuchen.

Darüber hinaus unterliegen alle diese Aspekte der Qualität der Evaluation bzw. der Feststellung der eigentlichen Nutzbarkeit der Informationen durch den Wissenschaftler oder Auftraggeber. Dazu kommen Fragen des Formats des Informationsangebotes sowie Fragen von neuen Bewertungskriterien für Internet-Informationen. Die Nutzbarkeit von Informationen kann eingeschränkt werden, indem das angebotene Datenformat (Postscript-Datei, LaTeX-Datei, erforderliche zusätzlicher Reader-Software usw.) vom Wissenschaftler oder Auftraggeber nicht bearbeitet werden kann. Vom Bibliothekspersonal wird dann erwartet, ggf. eine Umformatierung der Informationen in ein gängigeres Format vorzunehmen oder zumindest einen Ausdruck anzufertigen.

Inhaltliche Bewertungskriterien für Internet-Informationen werden zur Zeit neu formuliert. Das Häufigkeitsranking von Suchmaschinen nach dem Prinzip der auftretenden Wortfrequenz sowie eine Bewertung auf der Grundlage der Nutzungsfrequenz, die anhand der Logprotokolle festgestellt wird, werden zunehmend als unwissenschaftlich und stark beeinflußbar angesehen. Neue Methoden der Inhaltsbewertung durch dritte, "externe" Instanzen mittels "Content-Selection"-Eigenschaften (PICS) [1] werden zur Zeit entwickelt und an manchen Stellen erprobt. Qualitätsbewertung durch herkömmliche Zitatanalysen, Zitierfrequenz und Kriterien für Journal oder E-Journal Impact Faktoren bröckeln ab, da Gewichtigkeit des Zitierens im Internet nicht mehr durch die anerkannten Fachzeitschriften ausschließlich verläuft, sondern auch in anderen, eher nicht faßbaren Formen. Noch sind diese nicht ausschlaggebend, und der wichtigste Proponent der Zitieranalyse (ISI) hat 1996 bereits begonnen, Titel- und Fußnotenangaben von Aufsätzen in elektronischen Fachzeitschriften auszuwerten und in den SCI/SSCI-Datenbanken mit zu berücksichtigen. Viele dieser Aspekte der inhaltlichen Bewertungsgrundlagen sind noch nicht ausgereift und befinden sich in einem nebulösen Bereich; das W3 Consortium, die Internet Task Force, die National Science Foundation und andere arbeiten zur Zeit erst in Expertengruppen.

Was bedeutet das für die tägliche Arbeit der Bibliothekare und Dokumentare in Spezialbibliotheken und Informationsvermittlungsstellen? In erster Linie müssen viele Arbeitsweisen umgestellt werden: der Gegenstand ihrer Vermittlungsarbeit das Informationsprodukt ist nicht mehr unbedingt in dem ,,Behälter" der eigenen physikalischen Bestände zu finden. Wenn man vernetzte Informationsquellen als die Erweiterung der physikalischen Bibliotheken betrachtet, dann müssen auch neue Konzepte für die Erschließung und das Retrieval der sich in verteilten Informationssystemen befindlichen Informationen gefunden werden. Die Computer durchbrechen (virtuell) die Wände der Bibliothek und erschaffen virtuelle intellektuelle Welten auf der Grundlage von neuen Gateways und fachbezogenen Sammelstellen, neue Welten von Metadaten und bieten Rechercheoberflächen, die es ermöglichen, gleichzeitig in verschiedenen, unterschiedlich strukturierten Datenbanken zu suchen. Der Nutzer möchte möglichst alle wesentlichen Stellen im Internet in einer überschaubaren Auflistung mit Annotationen über Inhalt, Zielsetzung und andere Details der eigentlichen Internet-Stelle finden, bevor er/sie den Link aktiviert und sich in die große Warteschlange des Internets wagt. Er möchte ausgewählte Informationen bekommen, die auf seine Bedürfnisse abgestimmt sind [2]. Er möchte gleichzeitig in mehreren Bibliotheksdatenbanken recherchieren und nicht sequentiell in verschiedenen OPACs mit unterschiedlichen Recherchestrukturen usw. Daher sind Z 39.50-Oberflächen und -Gateways gefragt.

Auch passiv stellt der Wissenschaftler neue Anforderungen: Er möchte auf dem laufenden gehalten werden durch elektronische Inhaltsverzeichnisse, Nachrichtendienste über neue Veröffentlichungen, die nach Zeitschriften, Autoren und/oder Thema bestimmt werden können (vgl. Profildienste von ISI, Swets, Uncover usw.) möglichst mit Abstract, mit Lieferung des gesamten Artikels elektronisch zum Ausdrucken oder gleich als Papier, wenn es schnell genug geht und das alles auf Knopfdruck. (Ist der Knopf so programmiert, daß der Weg über die Bibliothek geht, daß die Abrechnung durch eine Verbuchung mit digitaler Signatur erfolgt und zu Lasten des entsprechenden Arbeitsbereichskontos geht?) Der Nutzer möchte seinen Text ausdrucken: Stehen die entsprechenden Decoder und Readers zur Verfügung? Ist der Drucker auf die entsprechenden Formate eingestellt? Viele werden vielleicht sagen, für diese technischen Dinge ist der Bibliothekar nicht zuständig aber wenn diese technischen Voraussetzungen zum ,,Internet-Zubehör" gehören, um den Aufsatz oder die Informationen direkt an den Nutzer zu liefern, und die Bibliothek möchte weiterhin Informations- und Literaturversorger bleiben, dann fallen diese Tätigkeiten auch dem Bibliothekar zu (vgl. Beheshti, 1996, S. 4049).

Einige Spezialbibliotheken bieten solche Dienste an, aber in Deutschland sind es nur wenige. Dabei spielen gewisse Rahmenbedingungen eine Rolle, die auf den Tarifbestimmungen, der Ausbildung und auch dem beruflichen Selbstverständnis u.a. beruhen. Somit müssen meistens erst gewisse Hindernisse überwunden werden, bevor diese neue Aufgabe akzeptiert wird. Bis dahin allerdings hat der Wissenschaftler selbst seine Literatur geholt. Unverkennbar spielen aber auch andere Faktoren eine Rolle (Grad der Spezialkenntnisse eines Faches und Vertrautheit mit der Materie, Englischkenntnisse für das Suchen im Internet, Bereitschaft und vor allem in den kleineren Bibliotheken Zeit zum Erlernen, Verfolgen und Mithalten mit dem technischen Know-how und den Entwicklungen der neuen Technologien usw. usf.). Man sollte aber nicht zulassen, daß diese allzu großen Hindernisse anwachsen.

Das Dilemma, das entsteht, wenn wir uns bemühen, uns die neuen Fähigkeiten und Kenntnisse anzueignen, die Zeit zu nehmen, um uns mit dem neuen Medium vertraut zu machen, mit Fachwissen geeignete Informationsquellen herauszufiltern und noch gleichzeitig die täglichen Aufgaben zu bewältigen, ist uns allen bekannt. Die Rettung wenn man so will aus diesem Dilemma kommt aber von selbst. Wenn wir uns aber nicht bemühen, bleibt die Bibliothek als Informationsanbieter außen vor, und das Vermeiden dieses Dilemmas kann das Ende der eigenen beruflichen Unentbehrlichkeit bedeuten. In den Fachcommunities, die Spezialbibliotheken bedienen (meist Forschung und Lehre, aber auch Unternehmen usw.), nutzen viele Mitglieder der Bibliotheksklientel nicht nur selbst das Internet für Kommunikations- und Informationszwecke, sondern präsentieren sich und ihre ,,Produkte" auch durch das Medium. So steigt das Volumen und das Niveau der wissenschaftlichen und fachspezifischen Ressourcen im Internet rapide an. Damit steigen auch ihre Ansprüche an das Informationspersonal, und oft werden diese Ansprüche nicht erfüllt. Neben Einrichtungen und Personen in Forschung und Lehre engagieren sich auch insbesondere die Fachgesellschaften mit eigener Initiative bei der Integration von Internet-Diensten in ihren Bereichen. Dies geschieht durch fachbezogene Trainingsseminare, Erstellung von Sammelstellen von relevanten Internet-Ressourcen und anderen Hilfsdiensten im Internet [3].

In den Fachcommunities, die schon sehr früh die Vorteile des Internets erkannt haben und auch die technische Ausrüstung und Fertigkeiten aufgrund ihres Faches selbst hatten, sind ausgereifte Fachinformationssysteme entwickelt worden, die sogar als ,,elektronische Bibliotheken" bezeichnet werden. Einige deutsche Beispiele sind prägend: Bereits Ende 1994 beschäftigten sich Vertreter von vier Fachgesellschaften, die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), die Deutsche Mathematiker-Vereinigung (DMV), die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und die Gesellschaft für Informatik (GI) mit der Problematik der Informationsversorgung und bildeten die IuK-Kommission der vereinten Fachgesellschaften. 1996 traten die Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) und die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) in die IuK-Kommission hinzu, und inzwischen ist die Gesellschaft für Didaktik der Mathematik (GDM) mit der Kommission assoziiert.

Jede dieser Fachgesellschaften hat ein eigenes elektronisches Informationssystem. Die Physiker haben PhysDoc

 

   
   
[1]
Platform for Internet Content Selection, entwickelt durch die World Wide Web (W3) Consortium, bietet die Struktur für den Einsatz von Bewertungen und Bewertungskriterien als enthaltene oder externe Metadaten zur eigentlichen Internetquelle. <http://www.w3.org/pub/PICS/>.
[2]
Siehe unsere Clearinghouse für projektbezogene Internet-Informationen als Beispiel <http://www.mpib-berlin.mpg.de/ DOK/ech.htm>.
[3]
""""""
[10]
<http://www.mathematik.uni-osnabrueck.de/maps/preprints/pkarte.html>.
[11]
Grötschel & Lügger, 1997, S. 145, hier S. 14. <http://elib.zib.de:88/edu/gib/gas.html>.
[12]
Judith Plümer und Roland Schwänzl: MetaDaten und Preprint-Server <http://www.mathematik.uni-osnabrueck.de/ak-technik/anlagen/goevt.html>.
[13]
<http://www-lit.mathematik.tu-muenchen.de/veroeff/anmeldung/>.
[14]
<www.mathematik.uni-osnabrueck.de/harvest/broker/MathN>.
[15]
<www.mathematik.uni-osnabrueck.de/harvest/broker/MathN>.
[16]
<http://dbs.schule.de/>. Siehe auch Peter Diepold: Bildungswesen im Internet: Entwicklung des Deutschen Bildungs-Servers (DBS). In A. Botte, D. Rusch-Feja & B. Christopher (Hrsg.).
[17]
Gemeinsame Initiative der Fachgesellschaften <http://eflikom.physik.uni-oldenburg.de/IuK/>, Gesellschaftsseite der in der IuK-Kommission zusammengeschlossenen sechs Fachgesellschaften (DMV, DGP, DGCh, GI, DGfE, DSG).
[18]
Post, 1996, S. 728-733.
[19]
Vgl. Website Information Quality betreut von T. Matthew Ciolek <http://coombs.anu.edu.au/WWWVL-InfoQuality.html>).
[20]
Vgl. auch Rusch-Feja, 1996b, S. 329360, insbesondere S. 344-350.
[21]
Vgl. auch die Aufnahmekriterien, die wir zur Erstellung von Ressourcen für das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung ,,Clearinghouse für projektorientierte Internet-Informationsressourcen" <http://www.mpib-berlin. mpg.de/DOK/ech.htm> zugrunde gelegt haben.
[22]
<http://schiele.organik.uni-oldenburg.de/cic/IuK97/>.
[23]
<http://www.educat.hu-berlin.de/diss_online/>.
[24]
IFLA Metadata Resources Bibliography <http://www.nlc.bnc.ca/ifla/II/metadata.htm>; SUB Göttingen Metadata Homepage <http://www2.sub.uni-goettingen.de/> usw.; Baker, 1996 <http://pluto.ecce-terram.de/zeit-archiv/daten/ WEBKATA.TXT.19960830.html>, D. Rusch-Feja: Erschließung von Internet-Quellen durch Metadata: Ergebnisbericht des 2. DELOS Workshops. Bibliotheksdienst 30 (1996), S. 2023-2027.
[25]
Dublin Core Home Page <http://purl.org/metadata/dublin_core>, Deutsche Übersetzung der Elementdefinitionen <http://mpib-berlin.mpg.de/DOK/metatagd.htm>. Siehe auch D. Rusch-Feja: Dublin Core Metadata Auf dem Weg zur Entwicklung eines Internet-Standards (mit einem Bericht über den 4. Dublin Core Metadata Workshop in Canberra, Australien). Bibliotheksdienst 31 (4) (1997) (in Druck).
[26]
Draft: Dublin Core Element Set Crosswalk <http://www.oclc.org:5046/~emiller/DC/crosswalk.html>.
[27]
Lorcan Dempsey: ROADS to Desire. Some UK and Other European Metadata and Resource Discovery Projects. D-Lib Magazine, July/August 1996 <http://www.ukoln.bath.ac.uk/Dlib/july96/07dempsey.html>; DESIRE, Nordic Metadata Project <http://www.ub2.lu.se/desire/>.
[28]
Vgl. die Ausführungen der einzelnen Fachgesellschaften zum IuK-Workshop ,,Metadaten und Strukturierung elektronischer Information." IuK Workshop Göttingen, SUB 1517. Dezember 1996. Sammelstelle für alle bisher eingegangenen Papiere <http://www.mathematik.uni-osnabrueck.de/ak-technik/anlagen/vortrag.html>. Demnächst erscheint ein Bericht darüber.
[29]
Die Integration des deutschen MathN-Server in das International MathNet Informationsangebot bzw. PhysDoc in die European PhysDoc.
[30]
Vgl. Projekt Gerhard der Universitätsbibliothek Oldenburg.
[31]
Vg. Diann Rusch-Feja: Ein Clearinghouse-Konzept für Fachinformation aus dem Internet, oder wie man aus dem Chaos sinnvolle Informationsvermittlung betreibt. ABI-Technik 16 (2) (1996), S. 143-156.
   
         
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Diann Rusch-Feja
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
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Tel.: +49 30 824 06-230
Fax: +49 30 824 99 39
E-mail: ruschfeja(at)mpib-berlin.mpg.de

http://www.mpib-berlin.mpg.de/DOK/ech.htm (Clearinghouse für projektbezogene Internet Informationen)

   
       
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